Junge Flüchtlinge besichtigen Schirmer Kaffee in Brackel // Projekt "4YOU" macht's möglich

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Knapp 30 junge Erwachsene, allesamt Flüchtlinge, besuchten im Rahmen des Projekts "4YOU" der Stiftung help and hope das Dortmunder Traditionsunternehmen Schirmer Kaffee in Brackel am Heßlingsweg. (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: Schirmer Kaffee |

Viele junge Flüchtlinge haben sich im Rahmen des Projekts "4YOU" wieder angemeldet, um an einer von der Stiftung help and hope begleiteten Betriebsbesichtigung eines Unternehmens aus der Region teilzunehmen. Jetzt bekamen die Jugendlichen in Brackel einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeitswelt des Kaffees.

Knapp 30 "4YOU"-Teilnehmer waren der Einladung von Schirmer Kaffee zu einer Besichtigung der Kaffeerösterei im Gewerbegebiet Brackel-Nord an den Heßlingsweg gefolgt.

Vor der eigentlichen Besichtigung der Rösterei erhielten die Jugendlichen einen Einblick in Geschichte von Schirmer Kaffee, den Kaffee-Anbaugebieten sowie Informationen über die einzelnen Geschäftsfelder des Kaffeerösters. Auch Markus Zombek, Geschäftsführer von Schirmer Kaffee, ließ es sich nicht nehmen, die jungen Besucher persönlich zu begrüßen und ihnen Rede und Antwort zu stehen.

Die Besichtigung umfasste alle Stationen der Kaffeeröstung: Von der Anlieferung der Kaffeebohnen über das Rösten und Mahlen bis hin zur Verpackung und der anschließenden Qualitätskontrolle. Die jungen Erwachsenen erfuhren bei der Führung der Betriebsleiter interessante Details rund um das Lieblingsgetränk der Deutschen. Die Sortenvielfalt des Kaffees sowie die vielen unterschiedlichen Darreichungsformen wie ganze Bohne, Mahlkaffee oder auch Kaffeepads beeindruckten die Jugendlichen genauso wie die Erfolgsgeschichte des mittelständischen Dortmunder Traditionsunternehmens.

„Das Verständnis der jungen Flüchtlinge für die deutsche Arbeitswelt konnte durch die Besichtigung von Schirmer Kaffee heute wieder erweitert werden. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Projekt immer mehr junge Menschen erreichen und ihnen so die Komplexität unserer Arbeitswelt näher bringen können“, so Suher Al Nasser, Projektleitung vom Sprach- und Integrationsprojekt "4YOU".
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