Dicke Felder am Freitag in Wambel

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Sandbahnrennen in Wambel (Foto Rühl)

Der zweite Sandbahn-Renntag in der Wintersaison 2017/2018 auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel erfreut sich großer Resonanz:

Für die acht Rennen – erster Start ist um 15.45 Uhr – am Freitag sind insgesamt 90 Pferde gemeldet, das macht im Schnitt 11,25 Pferde pro Rennen. Die besondere Atmosphäre der Flutlichtrennen können die Galoppfans bei freiem Eintritt genießen.

Mehr als 14 Pferde können in Wambel nicht an einem Rennen teilnehmen und diese Maximalzahl wird in den ersten vier Prüfungen des Renntags ausgeschöpft. So auch im Preis der Viererwette (4. Rennen / 16.55 Uhr), einem Ausgleich IV über schnelle 1.200m. In dem Rennen garantiert der Dortmunder Rennverein eine Gewinnausschüttung von 10.000 Euro, inklusive eines Jackpots von 2.000 Euro, in der Viererwette.

Zum Schluss kommen die Youngster

Die sportlich wertvollste Prüfung des Tages ist ein Ausgleich III über 1.800m (6. Rennen / 18.25 Uhr) mit sieben Kandidaten. Zu den Favoriten zählt Perfect Swing aus dem Stall von Christian von der Recke, der während der Großen Woche in Baden-Baden zwei Rennen innerhalb weniger Tage gewann. Das Höchstgewicht trägt der Schützling von Henk Grewe, Whisperwind, der zuletzt in Mons erfolgreich war.

Zum Abschluss des Renntags gibt es dann noch eine Prüfung für die Youngster: Sieben zweijährige Vollblüter treten über 1.800m an. Die Spitzentrainer Markus Klug (Arkado und Jeföhl) und Andreas Wöhler (Loyalist und Napston) schicken dabei jeweils zwei Pferde ins RennenAus Ungarn reist der von Gabor Maronka Hengst Jaro an. Spannung ist garantiert.
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