"Schön habt Ihr es hier!" - Landtagskandidatin Anja Butschkau besuchte Marten

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Zu einem Stadtteilrundgang kam am Sonntag die Landtagskandidatin Anja Butschkau nach Marten. Der SPD-Ortsverein Marten wollte Butschkau seinen Stadtteil vorstellen. Dabei ging es sowohl um schöne Ecken im Stadtteil als auch um die Herausforderungen, die noch zu bewältigen sind.

"Schön habt Ihr es hier", war ein Satz, der Anja Butschkau an diesem Tag mehrmals von den Lippen kam. Ihr fiel vor allem auf, wie grün der Stadteil ist und die netten Wohnsiedlungen wie die Rotdornsiedlung. Die Tour führte vom Schulmuseum entlang der Martener Straße nach Marten Süd. Von dort aus ging es weiter zum Hochwasserrückhaltebecken In der Meile und dort über die Overhoffstraße zum Martener Park und wieder zurück zum Schulmuseum.

Der SPD-Ortsverein Marten machte insbesondere auf die Gestaltung des öffentlichen Raums entlang der Martener Straße aufmerksam. Ortsvereinsvorsitzender Martin Schmitz: "Schön ist das nicht. Wir wollen den öffentlichen Raum entlang der Martener Straße schöner machen und suchen dafür Unterstützung. Die Meile wollen wir zwischen Haumannstraße und Martener Straße in einen verkehrsberuhigten Dorfplatz umwandeln."

Ein wichtiges Thema war auch der Hochwasserschutz, der in den letzten Jahren massiv ausgebaut wurde. Anja Butschkau, deren Keller auch Opfer des Starkregens von 2008 wurde: "Ich kann gut nachvollziehen, dass vielen Martenern das Thema heute noch in den Knochen steckt."

Am Ende des Rundgangs nahm Butschkau noch einen Blick in die Martener Bücherei und das Westfälische Schulmuseum. Museumsleiter Rüdiger Wulf berichtete ihr von den anstehenden Planungen zur Modernisierung des Museums.

Danach lud der SPD-Ortsverein bei den Bürgerschützen zu einem Kennenlern-Empfang. Rund 15 Multiplikatoren aus dem Stadtteil diskutierten mit Butschkau über Bildungspolitik und Integration. Butschkau: "Ich habe einen interessanten Stadtteil mit netten, engagierten Menschen kennengelernt. Und ich werde mit diesen Menschen in Kontakt bleiben und sie in ihrem Engagement unterstützen."

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