No-Go-Areas: Es darf keine Tabuzonen geben

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Laut Bericht des Magazins „Der Spiegel“ warnt die Duisburger Polizei in einer vertraulichen Analyse vor der Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren, vor so genannten No-Go-Areas unter anderem in Marxloh. Die öffentliche Ordnung sei „langfristig nicht gesichert“.

Seit Wochen reagiert die Polizei darauf mit verstärkter Präsenz. Kräfte der Einsatzhundertschaft unterstützen die Kollegen vor Ort.

Das Innenministerium verneint die Existenz von No-Go-Areas. Auf Befremden stößt diese Formulierung bei OB Sören Link.

No-Go-Areas – Tabuzonen – darf es für Polizei und Politik nicht geben. Richtig. Denn sonst würden diese Räume den „Rechtsfreien“ völlig überlassen.
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7 Kommentare
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 28.07.2015 | 15:07  
Claudia Brück aus Düsseldorf | 29.07.2015 | 10:49  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 29.07.2015 | 11:05  
Claudia Brück aus Düsseldorf | 29.07.2015 | 11:32  
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Volker Dau aus Bochum | 30.07.2015 | 18:50  
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Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.07.2015 | 23:45  
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Volker Dau aus Bochum | 31.07.2015 | 13:59  
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