Steag Kauf

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Die Kommunalaufsicht erhebt keine Bedenken gegen den Kauf von Anteilen der Steag AG durch ein Konsortium von Stadtwerken aus der Metropole Ruhr. Damit erteilt die Bezirksregierung Düsseldorf in Nachhinein grünes Licht für das bereits abgeschlossene Geschäft. Die Stadtwerke und Energieversorger aus Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Oberhausen und Dinslaken hatten sich als Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr im Jahr 2011 bereits mit 51 Prozent an der Steag beteiligt. Im September 2014 hatte das Konsortium die weiteren 49 Prozent an dem Essener Energieversorger übernommen.

Die Bezirksregierung hatte nach eingehender Prüfung mitgeteilt, sie sehe davon ab, hinsichtlich der Gesellschaftsverträge der Steag GmbH und ihrer wirtschaftlich bedeutsamen Tochtergesellschaften kommunalaufsichtliche Bedenken zu erheben. Sie verfügte jedoch eine "stringente und fortdauernde Berichtspflicht gegenüber den Räten der beteiligten Gebietskörperschaften".

Diese Nachricht stammt vom Informationsdienst Ruhr - Die Agentur für Nachrichten aus dem Ruhrgebiet, www.idruhr.de, Herausgeber und Verlag: Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen
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