Willkommen beim WA-Gesundheitsdialog! Thema: Hand- und Fußerkrankungen

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Dr. Carsten Raab und Dr. Jörn Redeker, Chefärzte des Helios Klinikums Duisburg, informieren über Hand- und Fußerkrankungen. (Foto: Helios Klinikum Duisburg)
 
Das Leben anpacken, Dinge in die Hand nehmen – solche Redewendungen machen deutlich, wie wichtig die Hände für die Bewältigung des Alltags sind. Umso wichtiger sind daher auch ihre Gesundheit und Funktionalität. (Foto: Helios Klinikum Duisburg)
Duisburg: Museumsrestaurant "Schiffchen" | Über Hand- und Fußerkrankungen sowie die neuesten Entwicklungen in Diagnose und Therapie informieren die Helios-Experten Dr. Jörn Redeker, Chefarzt der Plastischen und Handchirurgie, sowie Dr. Carsten Raab, Chefarzt der Orthopädie am Helios Klinikum Duisburg, im Rahmen des nächsten Wochen-Anzeiger-Gesundheitsdialogs am Dienstag, 1. März, ab 17.30 Uhr. Interessierte sind zu dieser kostenfreien Veranstaltung im Ruhrorter "Schiffchen" herzlich eingeladen.


Schon Kleinkinder lernen, die Welt mit ihren Händen und Füßen zu begreifen. Bestehend aus zahlreichen Einzelknochen sorgen Finger und Zehen dafür, dass wir tasten, laufen, zeichnen oder tanzen können. Die Bewegungsabläufe sind hochkomplex und beanspruchen Sehnen und Bänder. Nicht umsonst leidet ein Großteil der Deutschen im Verlauf ihres Lebens unter Beschwerden in Hand oder Fuß.

Nächster kostenfreier Wochen-Anzeiger-Gesundheitsdialog


Wann aber muss ich eigentlich zum Arzt, und welche Beschwerden lassen sich heutzutage wie behandeln? Auf diese und viele weitere Fragen geben die Helios-Experten Dr. Jörn Redeker, Chefarzt der Plastischen und Handchirurgie, sowie Dr. Carsten Raab, Chefarzt der Orthopädie am Helios Klinikum Duisburg, beim kommenden WA-Gesundheitsdialog am Dienstag, 1. März, um 17.30 Uhr, im Restaurant „Schiffchen“ (Museum der deutschen Binnenschifffahrt) ausführlich Antwort. Betroffene und Interessierte erfahren alles über die neuesten Entwicklungen in Diagnose und Therapie von Hand- und Fußerkrankungen.

Thema: Hand- und Fußerkrankungen


Taube Finger, verkümmerte Zehen oder Stiche im Gelenk – unsere Hände und Füße zeigen deutlich, wenn mit ihnen etwas nicht stimmt. Allerdings ertragen viele Betroffene die Schmerzen länger als nötig, unter anderem weil sie aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten nicht kennen. „Das trifft vor allem auf den weit verbreiteten Gelenkverschleiß, die sogenannte Arthrose zu“, erklärt Dr. med. Jörn Redeker, Chefarzt der Plastischen und Handchirurg am Helios Klinikum Duisburg. Dabei lässt sich in einem frühen Stadium noch viel tun, vor allem um eine Operation zu umgehen, etwa durch eine adäquate Schienenbehandlung und die symptomatische Schmerztherapie. Das bedeutet aber auch, je eher die Erkrankung erkannt wird, umso besser lässt sich der Therapieplan noch individuell auf den Patienten ausrichten.

Eine ebenfalls häufige Ursache für Schmerzen an der Hand sind verengte Nervenbahnen, die meist durch einen kleinen operativen Eingriff gut behoben werden können. Grundsätzlich gilt dabei aber immer: Wann bei Beschwerden an der Hand eine Operation wirklich notwendig ist, bedarf der genauen Untersuchung durch einen erfahren Handchirurgen – in enger Abstimmung mit dem Patienten.
Auch unsere Füße haben es oft nicht leicht: Um die 40.000 Kilometer legen wir im Laufe unseres Lebens per pedes zurück. Zehen und Ballen tragen uns demnach fast einmal um die Erde. Kein Wunder also, dass sie das nicht immer gut durchhalten. Ob Fehlstellungen, falsches Schuhwerk oder Entzündungen – die Ursachen für Beschwerden „ganz unten“ sind vielfältig. Die gute Nachricht ist aber auch hier, dass sich viele Leiden medizinisch erfolgreich behandeln lassen.

Helios-Chefärzte informieren


Die Füße gehören zu unserem erweiterten Tastsinn. Deshalb von Orthopäde Dr. Carsten Raab schon mal ein Wohlfühltipp vorweg: „Öfter einmal auf Fußbekleidung verzichten – Knie, Hüfte und Bandscheiben freuen sich darüber. Denn mit Schuhen hat die Fußmuskulatur weniger Arbeit, muss also weniger tun, da der passive Fersengang überwiegt.“ Beim Barfußgang dagegen spielt der Vorfuß eine aktive Rolle und seine Muskulatur wirkt wie ein Stoßdämpfer. Das schont Gelenke und Bandscheiben.

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In Kooperation mit dem Duisburger Wochen-Anzeiger finden die Vorträge im Museumsrestaurant „Schiffchen“ (Museum der Binnenschifffahrt, Deichstraße 1 in Ruhrort) statt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten unter
Tel. 0203/546 2229 oder per E-Mail an kathrin.unterberg@helios-kliniken.de.
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