Frikadelli-Sieg mit Arnold unter Vorbehalt, Michael Bohrer vom AMC Duisburg auf P2 in der Klasse

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Michael Bohrer vom AMC Duisburg im AVIA Clio vom Team aufkleben.de (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
Nürburg: Nürburgring | Norbert Siedler und der Duisburger Lance David Arnold wurden bei der 49. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy im Porsche 911 GT3 R des Frikadelli Racing Teams als Sieger abgewinkt. Nach 27 Runden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife betrug der Vorsprung auf den Ferrari 488 GT3 des Wochenspiegel Team Monschau mit den Piloten Leonard Weiss, Christian und Nico Menzel 1:29,174 Minuten. Das Podium komplettierten Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach im zweiten WTM-Ferrari.

Aufgrund mehrerer möglicher Verstöße gegen das Überholverbot bei Gelber Flagge in einer unübersichtlichen Situation kurz vor Ende der ersten Rennhälfte, ist das Ergebnis des vierten VLN-Laufs unter Vorbehalt. „Die Sportkommissare des DMSB werden die Geschehnisse, bei denen auch Fahrzeuge aus der Spitzengruppe involviert waren, aufarbeiten und das Resultat erst dann finalisieren“, sagt Michael Bork, Leiter Sport der VLN.

Auch Lance David Arnold, nach seinen zweiten Sieg in Folge, musste zur Rennleitung. Nach unseren Informationen gibt es ein Video, dass ihn entlastet und was bei der Rennleitung vorliegt.

Für Michael Bohrer vom AMC Duisburg e. V. lief es an diesem Wochenende besser obwohl es danach zunächst nicht aussah. Der Renault Clio RS Cup Avia Racing vom Team aufkleben.de hatte Probleme mit dem Steuerteil und konnten das Qualifying nicht fahren. Nach Rücksprache mit der Rennleitung wurden sie dennoch zum Rennen zugelassen, mussten aber von hinten starten. Zusammen mit Stephan Epp und Gerrit Holthaus fuhr Michael Bohrer noch auf Rang 74 in der Gesamtwertung und belegten in der Klasse H2 den zweiten Platz. Mit „Engel + Bengel“ absolvierte Bohrer einen weiteren Start. Ebenfalls auf einem Renault Clio RS und in derselben Klasse belegte er Rang vier.

Zu seinem Doppelstart setzte der Pilot des AMC Duisburg e. V. noch einen Renault Megané RS ein. Pilotiert wird der Megané von seinem Bruder Sebastian und Hans Klemens. Nach der Renndistanz von vier Stunden belegten sie in ihrer Klasse VT2 den vierten Platz und in der Gesamtwertung Rang 85.

Jetzt geht die VLN in die Sommerpause bevor am 18. August zum ROWE 6 Stunden Rennen Rhein–Ruhr-Pokal die Startampel auf grün schaltet.

CS + YB / Motorracetime.de
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