Souveräner Heimsieg für die Roten Teufel

Nach seiner Sperre durfte Nuno Rilhas wieder ran | Foto: Ralf Isselhorst
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  • Nach seiner Sperre durfte Nuno Rilhas wieder ran
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Mit 8:2 konnte sich die RESG verdient gegen den HSV Krefeld durchsetzen. Die Hülser hatten keine Chance gegen die souverän spielenden Walsumer. Zur Halbzeit war das Spiel schon gewonnen. Hans – Werner „Alfredo“ Meier konnte bei seiner Rückkehr an den Beckersloh mit seiner Mannschaft nur an Erfahrung gewinnen.

Schiedsrichter Anton Sörensen musste die Partie alleine leiten, sein Kollege Antonio Feiteira stand im Stau und verpasste so das ganze Spiel. Sörensen leitete die Partie aber souverän, die von beiden Teams sehr fair geführt wurde. Die Gäste aus Krefeld eröffneten dabei den Torreigen und gingen in der ersten Minute durch Maximilian Hendricks doch etwas überraschend in Führung.

Allzu große Sorgen mussten sich die 150 Zuschauer in der Halle Beckersloh allerdings nicht machen. Wie auch gegen Darmstadt leitete ein verwandelter Penalty die Wende ein. Xavier Berruezo verwandelte diesen in der 4. Minute zum 1:1. Jetzt drehte der Rekordmeister auf und Sebastian Haas (6.) und ein Doppelpack durch Christopher Berg (7./20.) schraubten das Ergebnis auf 4:1 nach oben. Vier Minuten vor der Pause verwandelte Haas einen weiteren Penalty und stellte so das 5:1 Halbzeitergebnis her. Die Gäste
versuchten mit dem hohen Tempo mitzuhalten, konnten aber nichts gegen die Offensive der RESG unternehmen.

Felipe Sturla erzielte in der 27. Minute das 6:1. Kuriose Szene in der 37. Minute. Christopher Nusch kam gerade von der Bank aus rein, musste nach einem Zweikampf mit „blau“ aber direkt wieder runter. Den fälligen Penalty schoss Mattia Hackel, der wurde aber nicht gewertet, weil seine Mitspieler zu früh losgelaufen sind. Nach einer blauen Karte gegen den Krefelder Daniel Quabeck war Nusch zur Stelle und verwandelte den Penalty zum 7:2 in der 40. Minute. Ex-Teufel Daniel Horchmer gelang in derselben Spielminute noch das 7:2. Christopher Nusch traf eine Minute vor dem Ende noch zum 8:2.

Trainer Günther Szalek nutzte die zweite Halbzeit vor allem um ordentlich durch zu wechseln. Miguel Vila konnte sich den Großteil des Spiels ganz entspannt von der Bank anschauen. Szalek war zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die Fortschritte sind weiter zu sehen: „Man hat nicht Andeutungsweise gesehen, dass hier was hätte anbrennen können. Wir sind weiter in unserem Entwicklungsprozess und wir arbeiten weiter an unseren Stellschrauben um uns weiter zu verbessern. Vor allem in der zweiten Spielhälfte haben wir uns an neuen Elementen versucht.“

Der erste Heimsieg ist verbucht und im Hinblick auf Herringen wurde sich schon ein wenig warm geschossen. Die Germanen konnten sich in Recklinghausen mit 11:1 durchsetzen und beide Mannschaften brennen auf das Duell kommende Woche. Das Spitzenspiel des vierten Spieltags wird mit Spannung erwartet.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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