CDU-Fraktion: Wohnungslose Jugendliche erhalten Perspektive

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Jugendliche, die bisher in vielen unterschiedlichen Sozialsystemen betreut werden, erhal-ten künftig die Hilfen aus einer Hand. Sozialverwaltung und Wohlfahrtsverbände haben nun ein interdisziplinäres Modell entwickelt, welches gezielt vorhandene Strukturen ein-bindet und individuelle Hilfe anbieten soll. Der Beschluss dazu wird am 19.03. im Sozial-ausschuss erfolgen.
Jutta Eckenbach, sozialpolitische Sprecherin der CDU Fraktion: „Die CDU-Fraktion un-terstützt dieses Konzept. Es ist aufgrund unserer Initiative entstanden und wir werden die Verwaltung bitten, uns in einem angemessenen Zeitraum die Ergebnisse des Modellvor-habens vorzustellen.“
„Viele Jugendliche bringen die von der Jugendhilfe geforderte Mitwirkungs- bzw. Erzie-hungsbereitschaft nicht mit“, so Jutta Eckenbach weiter. „Ziel ist daher, Jugendlichen neben finanzieller Unterstützung auch Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung und zur ei-genverantwortlichen Lebensführung anzubieten. Vernetzte Angebote zwischen unter-schiedlichen Akteuren der Sozial,- Jugend- und Arbeitsverwaltung und den Trägern der Wohlfahrtspflege können dazu beitragen, Jugendlichen frühzeitig die richtige Hilfestellung zu geben, ihnen in Problemlagen eine Perspektive zu geben und sie zu motivieren, ihr Leben zu ändern. Darüber hinaus geht es auch darum, einen Sozialleistungsbezug auf Dauer zu vermeiden.“
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