Uni Essen wird mit 19 Mio. Euro vom Bund gefördert

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Auf dem Foto (v.l.): Jutta Eckenbach MdB, Prof. Dr. Thomas Spitzley (Prorektor UDE) und Thomas Rachel, MdB und parlamentarischer Staatssekretär (Bundesministerium für Bildung und Forschung). Foto: privat
Essen: Nordviertel |

Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, MdB (Bundesministerium für Bildung und Forschung) der Universität Essen-Duisburg übergab in diesen Tagen einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 19 Millionen Euro für das Projekt „Bildungsgerechtigkeit im Fokus“, das im Rahmen des Qualitätspakts Lehre gefördert wird.

Finanziert wird damit die zweite Förderphase dieses Projekts, das insbesondere den Studienstart der Studierenden erleichtern soll, die aus einer Nicht-Akademikerfamilie stammen.

Hilfe für Studienanfänger


Dazu die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach (CDU): „Dieses Projekt ist eine große Hilfe für die Studienanfänger. Damit vermittelt die UDE Chancengleichheit durch Bildungsgerechtigkeit. Es freut mich sehr, dass dies auch vom Bund unterstützt wird.“

Und UDE-Prorektor Prof. Dr. Thomas Spitzley ergänzt: „Viele unserer Studierenden sind die ersten in ihrer Familie, die ein Studium aufnehmen. Deshalb haben wir eine besondere Verantwortung, sie frühzeitig fachlich und sozial in die Kultur der Universität zu integrieren. Dank unserer vielfältigen Maßnahmen gilt die UDE bundesweit als Vorreiterin beim Thema Chancengerechtigkeit“.

Zwei Millarden Euro werden ausgeschüttet


Mit dem Qualitätspakt Lehre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Betreuung und die Lehrqualität an Hochschulen. Zwischen 2011 und 2020 werden dafür insgesamt rund zwei Milliarden Euro vom Bund zur Verfügung gestellt.

Mehr über die Uni Duisburg-Essen gibt's hier.
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