CDU-Fraktion: Eröffnung des Welcome-Center ist ein Willkommenssignal für ausländische Fachkräfte

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Das Welcome-Center Essen in seiner jetzigen konzeptionellen und organisatorischen Ausrichtung ist maßgeblich auf Initiative der CDU-Ratsfraktion auf den politischen Weg gebracht worden. Ratsherr Dirk Kalweit, stellv. Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU Ratsfraktion, gehörte mit zur Gruppe der Ideengeber einer neuen Willkommenskultur für qualifizierte Arbeitsfachkräfte aus dem Ausland in Essen.
Die für die zweite Juli-Hälfte geplante Eröffnung des Welcome-Center bedeutet aus Sicht der CDU-Fraktion ein Willkommenssignal für ausländische Fachkräfte und ist ein wesentlicher Bestandteil von Integration in unserer Stadt.

Hierzu erklärt Ratsherr Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und
integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

"Das Welcome-Center, welches in seiner jetzigen konzeptionellen und organisatorischen Ausrichtung maßgeblich mit auf Initiative der CDU-Fraktion bereits vor Jahren auf den politischen Weg gebracht wurde, wird nun endlich realisiert, umgesetzt und im Sommer – wie angekündigt - an den Start gehen.

Ziel ist es, gerade für die `qualifizierten` Fachkräfte aus dem Ausland, welche bereits einen Arbeitsplatz in Essen haben oder einen in Aussicht gestellt bekommen haben, eine verwaltungsspezifisch interdisziplinär handelnde Anlaufstelle anzubieten, die sich sozusagen als zentrale Bearbeitungsstelle um alle relevanten behördlichen Aspekte kümmert. Vom Aufenthaltstitel bis zur Wohnortmeldung, vom Sprachkurs über die Anerkennung von Abschlüssen bis zum Kitaplatz. Sozusagen alles an einem Ort mit Beratung aus einer Hand. Eine gelebte Willkommenskultur für benötigte Fachkräfte, um den Wirtschaftsstandort Essen weiter zu stärken.

Bislang war das Projekt `Welcome-Center` - welches bereits im Jahr 2011 mit großer Mehrheit vom Stadtrat beschlossen wurde - kein Ruhmesblatt für die Essener Stadtverwaltung. Anfänglichst von der damaligen Stadtspitze behindert, dann nur zögerlich in Angriff genommen, kam der Umsetzungsprozess erst mit dem neuen Oberbürgermeister Thomas Kufen richtig in Schwung. Chancen sind dabei verspielt und wichtige Impulse für eine begrüßenswerte Willkommenskultur für qualifizierte Fachkräfte verzögert worden. Dabei hätte man bei einer zügigen Umsetzung des Modellprojektes `Welcome-Center` schon vor Jahren eine Vorreiterrolle in NRW in diesem Bereich spielen können. War aller Anfang des Essener Welcome-Center auch schwer, so gilt es nun in die Zukunft zu schauen und die Chancen zu nutzen.“
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Dennis Witt aus Essen-Süd | 01.07.2016 | 00:44  
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