200.000 Euro für das Programm „KitaPlus“ in Essen

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Petra Hinz, Essener SPD-Bundestagsabgeordnete mit Kindern aus ihrem Wahlkreis
Eine gute frühkindliche Bildung ist der Schlüssel für Bildungserfolg und Teilhabe. In den aktuell stattfindenden Haushaltsverhandlungen hat die SPD-Bundestagsfraktion deshalb durchgesetzt, dass der Bund die Mittel für den Kitaausbau aufstockt und den Ländern außerdem für Qualitätsverbesserungen in den Jahren 2017 und 2018 zusätzliche Mittel zur Verfügung stellt.

Dazu sagt die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete und Haushaltsexpertin Petra Hinz (SPD): „Kinder sind unsere Zukunft, eine Investition in Kinderbetreuung ist die beste Vorsorge, die wir treffen können. Daher hat der Haushaltsausschuss des Bundestages beschlossen, für das Haushaltsjahr 2016 Bundesmittel in Höhe von 33,5 Millionen Euro für das Programm ,KitaPlus‘ bereit zu stellen. Auch in den Folgejahren 2017 und 2018 sind Bundesmittel in gleicher Höhe geplant. Insgesamt belaufen sich die Bundesmittel also auf rund 100 Millionen Euro.

Was heißt das für die Stadt Essen? Dazu sagt Petra Hinz, die den Westen und Süden von Essen im Bundestag vertritt: „Rund 200.000 Euro an Bundesmitteln für die Haushaltsjahre 2016 bis 2018 kann unsere Heimatstadt abrufen – und das ist ein großartiger Erfolg von uns Sozialdemokraten. Wir setzen uns für die Schwachen und Hilfebedürftigen in unserer Gesellschaft ein. Auch in Essen gibt es zahlreiche Menschen, die wenig verdienen, alleinstehend sind oder auch aufgrund einer Behinderung unsere Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder erhalten sollten.“

Mit dem Programm „Kita-Plus“ sollen Betreuungsangebote für Eltern und Kinder mit besonderen Bedürfnissen und familiär bedingten besonderen Organisationsformen geschaffen werden. Teilnehmende Kitas und Kindertagespflegestellen sollen darüber ihre Öffnungszeiten flexibler gestalten und damit Familien in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine gute Betreuung für ihre Kinder unterstützen. Zielgruppe des Modellprogramms sind unter anderem Alleinerziehende und Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter, Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer, Selbstständige sowie Berufsgruppen, deren Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Kita-Öffnungszeiten liegen.
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