Schlagzeilen der Woche: Aus dem Polizeibericht

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Hier fasst der Süd Anzeiger die Schlagzeilen der Woche zusammen.

++ 24-Jähriger wurde niedergestochen ++

Als er einer zunächst bedrohten Frau im Lührmannwald zu Hilfe kam, wurde ein 24-jähriger Jogger am Montagabend, 13. März, gegen 19 Uhr niedergestochen. Als er sich insbesondere gegen einen der Angreifer zur Wehr setzte, stach ihm der andere ein Messer in den Bauch. Der Niedergestochene hatte Glück im Unglück, wird aber in einer Klinik weiterbehandelt. Die flüchtigen Täter mit Vollbart sollen zwischen 23 und 28 Jahre alt sein und südländisches Aussehen haben. Untereinander redeten sie in einer unbekannten Sprache, sprachen aber gutes Deutsch. Beide trugen dunkle Trainingsjacken und Base-Caps, einer war etwa 1,90 Meter, der andere etwa 1,80 Meter groß. Zeugen - und auch die zunächst betroffene Frau - melden sich unter 0201/829-0.

++ Kontrolle über Krad verloren ++

In Essen-Fischlaken verunfallten Samstagmittag (11. März, gegen 14.50 Uhr) zwei Kradfahrer. Ein 18-jähriger Kradfahrer aus Duisburg verlor offenbar die Kontrolle über sein Krad und rutschte in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender Kradfahrer und seine mitfahrende Ehefrau wurden dabei verletzt, bzw. schwer verletzt.

++ Illegales Straßenrennen auf Schützenbahn ++

Am Freitag, 10. März, gegen 16 Uhr, erhielten die Beamten einen Hinweis zu einer Schlägerei, der sich aber nicht bestätigen ließ, und einem Verkehrsunfall auf der Schützenbahn. Unabhängige Zeugen teilten mit, dass die beiden Fahrzeuge, ein BMW und ein Audi, mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit die Schützenbahn in Richtung Hauptbahnhof befuhren und dabei andere Verkehrsteilnehmer links und rechts überholten. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass beide Fahrzeugführer wohl nicht fahrtüchtig waren. Den Führerschein durften sie abgeben. Die Polizei bittet, dass sich Zeugen unter 0201/829-0 melden.

++ Unfälle auf Ölspur ++

Nach mehreren Verkehrsunfällen auf der Ruhrallee in Bergerhausen am Morgen des vergangenen Donnerstags, 9. März, sucht die zuständige Verkehrsermittlerin nach Zeugen und dem Verursacher einer Ölspur. Unfallzeugen, insbesondere aber auch Personen, die Hinweise zum Verursacher der Ölspur machen können, werden dringend gebeten, sich unter 0201/829-0 melden.
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