Start-Up trifft Schule: Werdener Schülerinnen und Schüler sprechen mit Unternehmern und der Politik über „Unternehmergeist an Schulen“

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Gymnasium Essen-Werden (Foto: Wikimedia Commons, Frank Vincentz)

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer (CDU), der IHK Essen und des Gymnasiums Essen-Werden diskutieren am 19. November 140 Schülerinnen und Schüler mit Gründerinnen und Gründern aus ihrer Stadt über die berufliche Selbstständigkeit. Anlass der Veranstaltung ist die „Gründerwoche Deutschland“, die deutsch¬landweit Impulse für eine neue „Gründerkultur“ setzen will.

„Gerade der Übergang von der Schule in den Beruf ist eine große Herausforderung für jeden jungen Menschen. Die Frage ‚Was möchte ich später einmal machen?‘ stellen sich alle Schülerinnen und Schüler. Dabei ist auch der Weg in die berufliche Selbstständigkeit eine gute und spannende Option, auf die wir aufmerksam machen wollen“, sagt Matthias Hauer MdB. „Wer heute mutig ist und ein Unternehmen gründet, der schafft morgen vielleicht Arbeitsplätze – davon profitiert unsere ganze Gesellschaft.“

Am 19. November werden daher etwa 140 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 11 im Gymnasium Essen-Werden über die Themen „Gründen“ und „Unternehmerisches Denken“ diskutieren. Dabei sind neben Matthias Hauer, Bundestagsabgeordneter und selbstständiger Partner einer mittelständischen Anwaltskanzlei, auch der Referent bei der IHK zu Essen und Geschäftsführer der Wirtschaftsjunioren Essen e. V. , Marc Balke, sowie mehrere Start-Up-Unternehmer. Dazu gehören die Gründer von „Rocket Spaces“ Giannis Paraskevopoulos und Philip Schur sowie die Gründerinnen von „Rand und Band“ Janine Flocke und Natali Pilic. Moderiert wird die Diskussion von Yannick Lubisch, Student der Betriebs¬wirtschaftslehre und ehemaliger Schüler des Gymnasiums Essen-Werden.

Neben Fragen des unternehmerischen Erfolges und Risikos, der Idee zu einer Unternehmensgründung und den Eigenschaften bzw. Fähigkeiten, die man zum Gründen braucht, geht es auch um die Förderung von unternehmerischem Denken in der Schule. Wie können Schülerinnen und Schüler stärker an die Wirtschaft herangeführt werden? Machen Praxiserfahrungen schon in der Schule Sinn? Wie kann unternehmerisches Denken im Unterricht gefördert werden?

Die Diskussion findet am 19.11. von 12.30 bis 14 Uhr in der Aula des Gymnasiums Essen-Werden statt.

„Das Thema berufliche Selbstständigkeit liegt mir sehr am Herzen. Deutschland braucht junge Gründer mit guten Ideen und viel Energie. Heutzutage ist es besonders wichtig, Schülerinnen und Schüler an die Themen Wirtschaft, unternehmerische Selbständigkeit und Gründergeist heranzuführen und sie dafür zu begeistern. Ich freue mich daher sehr auf die Diskussion“, betont Matthias Hauer.

Hintergrund:

Am 17. November beginnt die „Gründerwoche Deutschland“. Partner der Gründerwoche sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Hochschulen, Schulen, Kammern, Gründungsinitiativen, Wirtschafts-förderungen und Unternehmen. Vom 17.-23. November 2014 bieten sie Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit an. Ein Ziel der Initiative ist es, vor allem junge Menschen für die Idee einer Unternehmensgründung zu begeistern. www.gruenderwoche.de
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Andreas Schilling aus Bochum | 18.11.2014 | 11:25  
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