Ein alter Hase: Hanslothar Kranz Alterspräsident der „Regionalverband Ruhr“-Versammlung

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Hanslothar Kranz (r.) gratuliert Josef Hovenjürgen. (Foto: RVR/Wiciok)
Hanslothar Kranz muss lachen: „Erst war ich der Jüngste, jetzt bin ich der Älteste!“ Kranz ist ein ganz alter Hase im „Ruhrparlament“. Diese Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) steht für die kreisfreien Städte des Ruhrgebietes und der sie umgebenden Kreise mit rund 5,1 Millionen Einwohnern.
1920 als „Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk“ gegründet, wurde der Verband 1979 in „Kommunalverband Ruhrgebiet“ umbenannt, seit 2004 heißt er „Regionalverband Ruhr“.
Der Verbandsversammlung gehören auf fünf Jahre gewählte Vertreter der Stadträte beziehungsweise Kreistage und auch die Oberbürgermeister und Landräte an. Die Zusammensetzung basiert auf den Ergebnissen der Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in den 15 Mitgliedsstädten und –kreisen des Regionalverbandes Ruhr.
Der Werdener Hanslothar Kranz ist seit 1970 in diesem Ruhrparlament vertreten, war von 1999 bis 2004 sogar Vorsitzender und insgesamt 15 Jahre lang erster Stellvertreter.

Ehrenmitglied

Der dienstälteste Politiker im RVR ist seit 2009 Ehrenmitglied seiner Fraktion. Als Alterspräsident leitete er in Mülheim die Wahl zum neuen Vorsitzenden der Verbandsversammlung, dem Halterner CDU-Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen. Dessen Stellvertreterin ist Dagmar Mühlenfeld (SPD), Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim.
Im Anschluss an die konstituierende Sitzung fand in der Mülheimer Stadthalle das traditionelle Kommunalpolitische Treffen mit mehr als 300 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung statt. Gastredner war Tom Buhrow, Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln.
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