Erste Zusage im Programm Gute Schule 2020 - Stadt setzt Ausbau der digitalen Schulinfrastruktur fort

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Gute Nachrichten überbrachte Finanzminister Norbert Walter-Borjans (3.v.l.): Im Programm NRW.BANK.Gute Schule 2020 werden fast 1,5 Millionen Euro an die Stadt ausgeschüttet, die damit die Bandbreiten an allen Schulstandorten erhöht. Bis 2020 stehen Gelsenkirchen insgesamt sogar 49,3 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. (Foto: Stadt Gelsenkirchen)
Gelsenkirchen: Gelsenkirchen | Die NRW.BANK hat die erste Förderzusage im Programm NRW.BANK.Gute Schule 2020 an die Stadt Gelsenkirchen erteilt. Damit fließen zunächst 1,48 Millionen Euro an die Ruhrgebietsstadt, die diese Mittel insbesondere nutzt, um Bandbreiten an allen Schulstandorten im Stadtgebiet zu erhöhen. Der Stadt Gelsenkirchen stehen für 2017 insgesamt knapp 12,3 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung – bis 2020 sind es insgesamt 49,3 Millionen Euro.
Finanzminister Norbert Walter-Borjans: „Guter Unterricht braucht auch gut ausgestattete Schulen. Das fängt bei anständigen Klassenzimmern und benutzbaren Klos an und reicht bis zu einer digitalen Ausstattung, die unsere Kinder zeitgemäß auf die Zukunft vorbereitet. Rund 50 Millionen Euro für Vorhaben in Gelsenkirchen sind ein stolzer Anteil an den insgesamt 2 Milliarden Euro für das Programm ‚Gute Schule‘ der NRW.BANK, das sinnvolle Investitionen in die Zukunft ermöglicht.“
„Junge Menschen sind die Zukunft. Wenn wir sie fördern, investieren wir gleichzeitig in die Zukunft unseres Bundeslandes“, erläutert Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Gelsenkirchen zeigt auf vorbildhafte Art und Weise, wie der Weg in eine digitale Schulbildung funktionieren kann.“
"Unsere digitale Schulinfrastruktur ist schon sehr gut ausgebaut und nahezu alle Gelsenkirchener Schulen sind bereits an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen“, erklärt Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen. „Um die Zukunftsfähigkeit unserer Schulen weiter zu festigen, haben wir den bildungspolitischen Impuls der Ministerpräsidentin aufgenommen und investieren weiter auf dem Weg zur ‚Schule 4.0‘ offensiv in den digitalen Aufbruch.“
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