Highlight vor der Adventszeit: Karate-Prüfungen im Kinder- und Jugendbereich

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Im Bild hinten: Niko Schmidt (8. Kyu), Alisa Beverungen (7. Kyu), Trainerin Christiane Vogel (3. Dan), Florian Bruch (7. Kyu), Stefan Esser (6. Kyu), Antinius Staniewski (6. Kyu), Patrick Tebarth (6.Kyu). Im Bild vorn: Sophia und Joanna Stief (beide 9. Kyu), Celine Schröter (8. Kyu), Shayenne Albrecht (8. Kyu), Jana von Eßen (8. Kyu), Prüfer Rainer Katteluhn (6. Dan), Josefine Thomas (8. Kyu). Foto: Barbara Höfer
Wer Karate übt, legt für gewöhnlich in bestimmten Abständen Prüfungen ab. Die Entscheidung darüber, wann die Zeit reif dafür ist, sollte stets in Abstimmung mit dem Trainer getroffen werden. Dabei spielen z.B. die Regelmäßigkeit der Trainingsteilnahme, der persönliche Einsatz im Training, natürlich die technischen Fortschritte, aber auch die Wartezeit seit der letzten Prüfung und noch andere Faktoren eine Rolle. So tritt prinzipiell auch niemand an, der noch nicht fit für den nächsten Gurt ist, um Prüfungsangst gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Am vergangenen Donnerstag war es für die Karate-Kids im Dojo Gelsenkirchen-Buer wieder so weit. Sie bekamen kurz vor der Adventszeit noch Gelegenheit, in einer Prüfung zu zeigen, was sie in den vergangenen Monaten im Training gelernt hatten. Insgesamt nahmen zwölf Kinder und Jugendliche teil, die sich für den nächsthöheren Gürtelgrad vorbereitet hatten. Alle Prüflinge konnten Dojoleiter und Prüfer Rainer Katteluhn schließlich überzeugen und nahmen stolz und glücklich die begehrten Urkunden in Empfang.

Ein guter Karateka fixiert sich aber nicht ausschließlich auf Gürtelprüfungen. Das Üben des Prüfungsprogramms sollte tatsächlich nicht den größten Teil des Trainings ausmachen, denn das Karate hat so viele Facetten zu bieten, dass diese Beschränkung sehr bedauerlich wäre. Im Karate-Dojo Gelsenkirchen-Buer wird mit dem Sound-Karate-Konzept ein breites Spektrum geboten. Weitere Informationen zum Training gibt es unter www.karate-ge.de.
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