Aufbruchstimmung beider Gladbecker "Senioren-Union"

Anzeige
Mit dem nordrhein-westfälischen CDU-Generalsekretär Josef Hovenjürgen (rechts) konnte Jürgen Zeller als Vorsitzender der "Senioren-Union Gladbeck" beim "Neujahrsempfang" einen prominenten Gast begrüßen. (Foto: Senioren-Union Gladbeck)
Gladbeck: Stadtgebiet |

Gladbeck. Einen sehr prominenten Gast aus der politischen Szene konnte Jürgen Zeller, frischgebackener Vorsitzender der "Senioren-Union Gladbeck" jetzt beim "Neujahrsempfang" begrüßen: Mit Josef Hovenjürgen hatte der neue Generalsekretär der nordrhein-westfälischen Christdemokraten und Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes den Weg nach Gladbeck gefunden. Begleitet wurde Hovenjürgen vom Kreisvorsitzenden der "Senioren-Union" Reinhard Zimmermann.

Und Hovenjürgen nutzte gerne die Möglichkeit, um in seinem Gastvortrag auf die ersten Maßnahmen der neuen CDU/FDP-Landesregierung einzugehen. Dabei sprach Hovenjürgen ein breites Spektrum an - angefangen bei der Förderung der Kindertageseinrichtungen, weiter über Verbesserungen für Schulen und Polizei bis hin zur Förderung von Arbeitsplätzen in Gewerbe und Industrie. Mit dem Jahr 2018 beginne nun das Jahr der politischen Umsetzungen der langfristigen Vorhaben, versichert Hovenjürgen den Zuhörern. Und fügte hinzu: "Und das mit Maß und Mitte!"

Jürgen Zeller seinerseits wies auf das erhebliche Wählerpotential der Senioren hin, machte einen "Nachholbedarf" im Seniorenbereich geltend und forderte "eine deutliche Verbesserung der Senioren-Politik".

Als herausragendes Beispiel nannte Zeller in diesem Zusammenhang die vielseitige Arbeit des Gladbecker Seniorenbeirates, die ausschließlich von Ehrenamtlichen geleistet werde. Diese Ausführung nutzte Hans Nimphius als stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates, um bei der Politik für das neue "Rikscha-Projekt" des Seniorenbeirates zu werben.

Abgerundet wurde der Empfang mit einem kurzen Ausblick des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Dietmar Drosdzol, der unter dem Motto "Rund um den Rathausturm" auf das politische Programm der Gladbecker CDU blickte. Und der Gladbecker CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Rademacher lobte schließlich die Impulse und Aktivitäten, die insbesondere von der "Jungen Union" und der "Senioren Union" ausgehen würden. Auf diese Weise, so Rademacher, gelänge es, in der politischen Arbeit "mannigfache Erfahrung und jugendlichen Schwung" zu verbinden.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.