Ausbau der B 224 zur A 52: CDU bietet "konstruktive Zusammenarbeit" an

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Spricht sich für einen Ausbau der B 224 zur A 52 aus, allerdings nur, wenn für Gladbeck eine „stadtverträgliche und bürgerfreundliche Lösung“ gefunden wird: CDU-Fraktionsvorsitzender Peter Rademacher.
Gladbeck: Stadtgebiet |

Die Zusage steht: „Die CDU Gladbeck bietet ausdrücklich eine faire, konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der hier wohnenden Bürgerschaft an,“ schreibt der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Rademacher zum Thema „Ausbau der B 224 zur A 52“ in einem Brief an Bürgermeister Ulrich Roland.

Zuvor weist Rademacher aber auch noch einmal auf das am 18. September 2014 im Stadtrat beschlossene Positionspapier hin, in dem der Gladbecker Rat zum Ausdruck bringt, das gute Verkehrsbeziehungen für Stadt und Region sehr wichtig seien. In dem Positionspapier heißt es: „Die Gladbecker Stadtentwicklung und die hier lebenden Menschen sind ebenso wie die Unternehmen in Stadt und Region auf gute Verkehrsbeziehungen angewiesen. Eine Lösung der Verkehrsprobleme auf der B 224 im Gladbecker Stadtgebiet muss daher zwingend die gute Erreichbarkeit der Stadt Gladbeck und der heimischen Unternehmen berücksichtigen und sicherstellen!“

Zusage aus dem Bundes-Verkehrsministerium


Gerade in den letzten Tagen habe die Diskussion zum Ausbau der B 224 zur A 52 enorm an Fahrt aufgenommen, führt Rademacher weiter aus. So habe man den Medien auch entnehmen könnten, dass das Bundesministerium für Verkehr auf Intervention des CDU-Bundestagsabgeordneten Sven Volmering durch Staatsekretär Ferlemann nochmals zugesichert habe, dass das im Jahr 2011 erarbeitete Angebot für einen kompletten A 52-Ausbau mit einem Tunnel weiterhin Bestand habe.

„Die gesamte Region (Regionalverband Ruhr, Kreis Recklinghausen und insbesondere unsere Nachbarstädte Essen, Gelsenkirchen und Bottrop) fordern zu Recht dringend den Ausbau der B 224 zur A 52,“ schreibt Peter Rademacher an Ulrich Roland.

„Für die CDU steht eine ganzheitliche Betrachtung der Ausbaustrecke zwischen Essen und Gelsenkirchen-Buer sowie eine stadtverträgliche und bürgerfreundliche Lösung des Projektes an erster Stelle. Dieses kann nur durch einen möglichst langen Tunnel an geeigneter Stelle gewährleistet werden,“ so Rademacher abschließend.
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2 Kommentare
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Robert Giebler aus Gladbeck | 05.02.2015 | 13:10  
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Jürgen Fehst aus Gladbeck | 05.02.2015 | 13:36  
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