Geburtshilfe St. Barbara-Hospital Gladbeck: Die Entrüstung ist gewaltig!

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(Foto: Braczko)
Das ist ein schwerer Schlag für die "Familienfreundliche Stadt Gladbeck": Ab dem 1. Januar 2017 bleibt die Geburtshilfe-Abteilung im St. Barbara-Hospital geschlossen. Und sechs Monate später verlieren alle dort bisher tätigen Hebammen ihren Job.

Die Entrüstung bei den Gladbecker Bürgern ist gewaltig, doch das stört die Verantwortlichen bei den "Katholischen Kliniken Emscher-Lippe", dem Verbund gehört auch das Barbara-Hospital an, recht wenig. Ungeachtet der weit mehr als 5.000 Unterschriften für den Erhalt der Abteilung bleiben die Damen und Herren, angeführt von der neuen "Chefin" Dr. Ellerbeck, hart. Zeigen, dass ihnen die Gemütslage der Menschen in Gladbeck völlig egal ist. Doch damit nicht genug: Aus sehr gut informierter Quelle kam die Meldung, wonach der Abbau weiterer 50 Arbeitsplätze geplant ist!

Vielleicht sollte das Kürzel "KKEL" fortan in "Kaufmännische Kliniken Emscher-Lippe" umbenannt werden. Denn mit katholisch-christlichem Glauben und Verantwortungsbewusstsein sind die aktuellen Geschehnisse kaum mehr vereinbar.
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