Kontroverse Debatte beim 25. Bundesparteitag der CDU

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Tauschten sich untereinander aus: (v. l.) Benno Portmann (Stadtverbandsvorsitzender CDURecklinghausen), Tobias Stockhoff (Stadtverbandsvorsitzender CDU Dorsten), Christian Enxing (Stadtverbandsvorsitzender CDU Gladbeck) und Sven Volmering (Bundestagskandidat Bottrop/Dorsten/Gladbeck). (Foto: Privat)

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Christian Enxing nahm als Delegierter am kürzlich zu Ende gegangenen 25. Bundesparteitag der CDU Deutschlands teil. Die Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde mit dem Rekordergebnis von fast 98% wiedergewählt.

Neben dem NRW-Landesvorsitzenden Armin Laschet als stellvertretendem Bundesvorsitzenden wurde auch der JU-Vorsitzende und Recklinghäuser Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder wieder ins Präsidium gewählt. Weiterer zentraler Punkt des Parteitags war die Beratung des Leitantrags „Starkes Deutschland. Chancen für Alle!“, der schließlich mit großer Mehrheit angenommen wurde. In ihm wurden die Grundlagen für den Bundestagswahlkampf 2013 festgelegt. Kontrovers und von hoher Toleranz geprägt war auch die Debatte um die Einführung des Ehegattensplitting für Homosexuelle.

Mit knapper Mehrheit wurde der Antrag der „Wilden 13“, einer Gruppe von jungen Bundestagsabgeordneten abgelehnt. Der Bundesparteitag bietet den Delegierten immer wieder die Gelegenheit Kontakte zu pflegen und auszubauen. Insbesondere der Austausch mit den Delegierten aus den anderen Städten im Kreis Recklinghausen und den Nachbarstädten ermöglicht Politik über den Tellerrand hinaus.
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