Chance für gestresste Bahnanlieger: Lärmaktionsplan mit Gladbecker Beteiligung

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Auch die Anlieger der Bahnstrecke Bottrop - Gladbeck-West - Gelsenkirchen-Buer können sich aktiv in die Lärmaktionsplanung einbringen. (Foto: Sascha Grosser/Lokalkompass Olfen)
Gladbeck: Schienenlärm |

Gladbeck. Seitens der Stadt Gladbeck wird jetzt ausdrücklich darauf hingewiesen, dass noch bis zum 25. August die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung für die Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecken des Bundes läuft.


Durchgeführt wird die Lärmaktionsplanung vom Eisenbahn-Bundesamt. Zur Beteiligung sind auch alle Gladbecker Bürger aufgerufen, die von Schienenlärm betroffen sind. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Dies trifft in Gladbeck auf die Strecke von Bottrop kommend in Richtung Gelsenkirchen-Buer zu.

Mit der Beteiligung können dem Eisenbahnbundesamt Hinweise gegeben werden, wo sich Bürger besonders von Schienenlärm betroffen fühlen.

Die Teilnahme an der Öffentlichkeitsbeteiligung ist problemlos im Internet unter www.laermaktionsplanung-schiene.de möglich. Dort finden sich auch weitere Informationen zur Lärmaktionsplanung.

Die Beteiligung erfolgt direkt online oder über einen ausdruckbaren Fragebogen. Auch auf postalischem Weg ist eine Anforderung des Fragebogens möglich (Adresse. Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 6011230, 14412 Potsdam)

Die eingehenden Angaben der Bürger, Lärmschutzvereinigungen, Kommunen, Verbände sowie weiteren Einrichtungen, die von Schienenlärm betroffen sind, sollen dem Eisenbahn-Bundesamt dabei helfen, einen Lärmaktionsplan aufzustellen.
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