Silvesterknallerei bitte mit Rücksicht - Tiere empfinden nicht die gleiche Freude am lautstarken Jahreswechsel

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Hunde finden den lauten Jahreswechsel nicht wirklich schön und geraten dann leicht in Panik. Oft mit weitreichenden Folgen für sich und den Halter.

Gerade zu Silvester entlaufen sehr viele Hunde und auch Katzen aus Angst vor den Knallern.

Daher sollten alle etwas Rücksicht auf unsere vierbeinigen Freunde und natürlich auf die heimische Vogelwelt nehmen und das Knallen auf Mitternacht beschränken. In jedem Fall gilt natürlich, seine Knaller nicht direkt vor den Tieren zu zünden. Auch Menschen würden da in Panik geraten, umso mehr ein Tier.

Hundehalter können aber durchaus vorbeugen und die Spaziergänge in ruhige Gebiete verlegen statt im Wohngebiet und in jedem Fall an der Leine. Ein in Panik geratener Hund ist sonst leicht verschwunden und dann teilweise über Tage nicht auffindbar. Das wünscht sich natürlich kein Halter.

Die Angst ernst nehmen, denn sie fühlt sich für den Hund genauso schlimm an wie für uns Menschen. Am Besten kann man versuchen, ihn mit spielen abzulenken, denn denken lenkt von Panik ab.

Sinnvoll ist es auch, alle Rolläden herunter zu lassen und dem Hund einen Rückzugsort zu bieten. Das kann ein Schrank sein, in dem eine Kuschelecke eingerichtet wird. Keinesfalls sollte man den Hund um Mitternacht mit nach draußen nehmen.

Wenn es draußen knallt, darf drinnen ruhig ein Feuerwerk an Leckerchen abgefeuert werden. Harte Geschoße, wie Fleisch- oder Leberwurst sind dabei durchaus legitim.

Muss der Hund allein bleiben , kann man ein Radio oder den Fernseher laufen lassen.
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