Bürgermeister übte sich als Pilot des "Bonbon-Ferienfliegers"

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Unter dem Motto „Weltreise“ stand die diesjährige „Stadtranderholung“ des Caritasverbandes. In der letzten Ferienwoche landete schließlich sogar ein „Bonbon-Ferienfliegerr“ mit Bürgermeister Ulrich Roland als Pilot im Gemeindezentrum „Heilig Kreuz“ in Butendorf.
Gladbeck: Gemeindzentrum Heilig Kreuz |

Traditionell organisierte der Caritasverband Gladbeck auch in diesem Jahr wieder Stadtranderholungsmaßnahmen für daheimgebliebene Ferienkinder im Alter zwischen sechs und elf Jahren.

Bei den drei jeweils zweiwöchigen Maßnahmen, Kostenpunkt pro Kind 190 Euro, konnten insgesamt 110 teilnehmende Jungen und Mädchen begrüßt werden. Nachdem in den vergangenen Jahren die Stadtranderholung stets auf dem „Hof Zeller“ im Norden Gladbecks an der Grenze zwischen Rentfort und Zweckel stattfand, wurde erstmals das Gemeindezentrum „Heilig Kreuz“ in Butendorf als Hauptstandort genutzt. Montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr sorgten hier die Caritas-Betreuer für ein abwechslungsreiches Programm.

Spannende Reise führte rund um die Welt


In 2015 durften sich die Gladbecker Ferienkinder auf eine „Weltreise“ freuen, die natürlich per Flugzeug unternommen wurde. Daher erhielt jeder Mitreisende natürlich auch einen „Reisepass“. In Schweden begegneten die jungen Gladbecker Pippi Langstrumpf, in England gab es natürlich ein Treffen mit der Queen und in Italien freuten sich die Weltenbummler über je eine Eistüte. Das „Urlaubsgeld“ wurde währenddessen stilecht in einem Portemonaie, gebastelt aus ausrangierten Milchtüten, verwahrt. Passend zum jeweiligen Reiseland präsentierte sich auch das tägliche Mittagessen, das stets frisch aus der Küche des „St. Altrfrid-Hauses“ aus Brauck geliefert wurde.

Abgerundet wurde das Programm durch Spiel- und Sportangebote. Höhepunkt jeder Stadtranderholung war aber natürlich der Tagesausflug ins „Irrland“ bei Kevelaer.

In der letzten Ferienwoche fand auch Bürgermeister Ulrich Roland den Weg zu den Caritas-Ferienkindern. Natürlich kam Gladbecks Stadtoberhaupt nicht mit leeren Händen, sondern brachte einen großen Teller voller Süßigkeiten mit. Doch nicht nur die süßen Leckereien waren gefragt, sondern vielmehr auch Autogramme von Ulrich Roland. Allerdings waren sich nicht alle „Roland-Fans“ von Beginn an sicher, wer denn nun der Bürgermeister sei. Schließlich stand an dessen Seite mit Caritas-Direktor Rainer Knubben noch ein Erwachsener.

Beim obligatorischen Foto waren die Rollen dann aber wieder schnell verteilt: Ulrich Roland krabbelte in den zum Flugzeug umgebauten Karton und übernahm sofort mit
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