DRK Gladbeck; Hochwasser nach Dauerregen in Westfalen-Lippe

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Freiwillige Helfer in Stadtlohn bei der Befüllung von Sandsäcken (Foto: DRK Westfalen Lippe)

Hochwasser nach Dauerregen in Westfalen-Lippe

DRK mobilisiert eigene Einsatzkräfte und freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter auch Flüchtlinge

,Das Hochwasser bzw. die angespannte Lage nach Dauerregen hat auch das DRK in Westfalen-Lippe in Atem gehalten: Die Schwerpunkte der Einsätze am vergangenen Wochenende befanden sich im Kreis Borken, wo Einsatzkräfte aus dem DRK-Kreisverband Borken und seinen 17 Ortsvereinen zur Verpflegung und sanitätsdienstlichen Versorgung der Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz waren.

Über 100 DRK Ehrenamtliche im Einsatz

„Am Freitag und am Samstag befanden sich 105 DRK-Einsatzkräfte im Einsatz“, berichtet Björn Theyssen, Kreisrotkreuzleiter im DRK-Kreisverband Borken.

Flüchtlinge helfen mit

„Dazu kamen über 100 freiwillige Helferinnen und Helfer, unter ihnen auch Flüchtlinge aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Ahaus, die am Freitag unserem Aufruf gefolgt sind, und in Stadtlohn mitgeholfen haben, Sandsäcke zu füllen.“
Am Sonntagmittag hatte sich die Lage verhältnismäßig entspannt; rund 48 DRK-Einsatzkräfte betreuten weiterhin die Einsatzkräfte vom THW und der Feuerwehr. ,

Auch im Kreis Herford war das DRK im Einsatz: Hier unterstützten am vergangenen Samstag in Spenge 22 Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Herford-Land die Hilfsaktionen der Feuerwehr.
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