Hattingerin präsentiert ihr erstes Buch

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"Shining Eyes" heißt der erste Roman der Hattingerin Sylvia Hörst. Foto: Verlag
Hattingen: Modela |

Die Hattinger Autorin Sylvia Hörst hat ihren ersten Roman geschrieben – einen Liebesroman mit dem Titel „Shining Eyes“. Das ist auch der Titel eines Liedes für die angebetene Frau im Liebesroman.

In Thailand bereitet sich Aleksi auf seine neue Tour vor. Er ist Rockstar. Hier trifft er auf Anna. Ein Blick in ihre Augen genügt, und er ist sich sicher: Das ist sie! Die Frau, auf die der wilde Rockstar aus dem hohen Norden Europas gewartet hat. Mit ihr will er durchs Leben gehen!
Doch da gibt es etwas, das sie nicht gehen lässt ...
Der erste Roman von Sylvia Hörst ist eine packende Liebesgeschichte zwischen einer Hotelbesitzerin und einem Rockstar. Dass sie nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt und mit Männern bisher eher schlechte Erfahrungen sammeln durfte und er vom Leben bisher ausschließlich verwöhnt wurde, sorgt für zusätzliche Spannung und einen rasanten Verlauf der Geschichte.

Die Autorin wurde 1955 in Hattingen geboren und ist ihrer Heimatstadt bis heute treu geblieben. Sie arbeitet als Verwaltungsfachangestellte, ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter, ohne deren Hartnäckigkeit dieses Buch nicht entstanden wäre.
„Begonnen hat alles mit Gute-Nacht-Geschichten und dann wurde einfach mehr daraus. Und einen englischen Titel habe ich gewählt, weil die Übersetzung ‚Glänzende Augen‘ sich nicht so gut anhört“, findet die Autorin. Und einen anderen Titel wollte sie auch nicht, weil dieser Titel auch der Titel eines Songs ist, den der Rockstar für seine große Liebe geschrieben hat.
Dass sie ausgerechnet bei den beiden Hauptfiguren zwei so unterschiedliche Charaktere gewählt hat, ist Absicht. „Der Rockstar ist frei und unabhängig, die Frau ist an den Rollstuhl gefesselt und versucht, sich ein Stück Selbständigkeit zu erkämpfen. Die Geschichte der beiden ist jedenfalls mit diesem einen Buch noch lange nicht zu Ende erzählt.“

Geschichte der Gegensätze

Das Buch ist also eine Geschichte von Gegensätzen, die sich anziehen. Und dass die große Liebe im Rollstuhl sitzt, wird auch erst zu einem späteren Zeitpunkt enthüllt. Immerhin trifft man sich zunächst an einem Schreibtisch sitzend...
Und warum eine Liebesgeschichte? „Die Liebe ist doch etwas sehr schönes“, findet Sylvia Hörst. Sie hat nicht darüber nachgedacht, einen Krimi zu schreiben. Die Idee zu diesem Buch kam ihr in einem eigenen Urlaub, in dem sie Prominenten begegnete und deren Leben mit Kamera und Fans miterlebte.
Die Fortsetzung des Romans ist bereits fertig und eine Idee für einen neuen Roman gibt es auch. Das aber will sie natürlich noch nicht verraten. Jetzt ist aber Sylvia Hörst erstmal gespannt auf die Reaktionen zu ihrem Erstlingswerk. „Es ist schon etwas anderes, ob man sein Erstlingswerk bekannten Personen in die Hand drückt oder ob man auch Reaktionen von wildfremden Menschen wartet“, findet sie.

Lesungen am Donnerstag, 4. September, im Rahmen des Lesemarathons, gegen 17 Uhr und am 22. Oktober, 19 Uhr. Beide Termine finden in der Modeboutique Modela, Keilstraße 4, statt. Tickets unter 02324/501030.

"Shining Eyes", Die Geschichte einer großen Liebe, ISBN: 9783945725276; 12,90 Euro.
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