Das 21. FIM-Buch: Viel Lob, aber auch ein wenig Tadel

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(Foto: Scan Christoph Schulte)

Die 21. Ausgabe der Beiträge zur Heimatkunde ist seit heute im heimischen Buchhandel für 19,90 Euro erhältlich.

Iserlohn. Einmal mehr zeichnet Dr. Hanswerner Hildenbrand für das 360-seitige Buch für Iserlohn und den märkischen Raum verantwortlich.
13 Autoren haben ehrenamtlich und ohne Honorare 26 Beiträge erstellt, die sich mit der Stadt-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt Iserlohn und des märkischen Raums befassen. 220 Farbfotos und 150 Schwarz-Weiß-Aufnahmen lassen dabei manchen verlorengegangenen Blick auf Alt-Iserlohn wieder lebendig werden.

Firmen-Portraits als Schwerpunkte

Schwerpunkte sind die Firmen-Porträts des Thiele-Werks in Kalthof, der Autohausgruppe Nolte und der Firma Burgtec in Kalthof-Zollhaus. Alle drei Unternehmen sind daher auch Sponsoren dieses Buches, das vom Förderkreis Iserlohner Museen herausgegeben wird.

Gegenseitige Lobhudelei

„Unglücklich“ zu nennen ist aber die gegenseitige Lobhudelei. Auf Seite 241 und 242 iserlohnert Wilfried Diener über Ernst Dossmann und der Gelobte dienert auf Seite 264 zurück. Muss das sein? Schade. Es schmälert den Gesamteindruck.
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