Ein Brückenbauer in Europa

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Walter Haas (3.v.l.) gemeinsam mit dem Kolpingvorstand, dem Kuratorium und Laudator Dr. Wiel Lenders (r.) während des Festaktes.
Kleve: Kolpinghaus |

Am vergangenen Wochenende verlieh die Kolpingfamilie Kleve, dem Klever Walter Haas, den diesjährigen Karl-und-Maria-Kisters-Preis.

Zum Kolpinggedenktag waren über 160 Mitglieder der Kolpingfamilie Kleve gekommen. Nach einer Eucharistiefeier in der Stiftskirche konnte der Vorsitzende Norbert Maas alle Mitglieder zum Frühstück im Kolpinghaus begrüßen. Den Einstieg in die Verleihung des Karl-und-Maria-Kisters-Preises lieferte ein Ausschnitt aus dem Kolping-Musical, das bereits ebenso während des Kolpingtages in Köln live in der Lanxess Arena, vor mehr als 15.000 Besuchern aufgeführt worden ist. Den mit 1000 Euro dotierten Preis verlieh danach die Kolpingfamilie Kleve, gemeinsam mit dem Verein Kolpinghaus, an den sichtlich gerührten Walter Haas. In seiner Laudatio machte der Direktor des Nationalen Befreiungsmuseums Dr. Wiel Lenders aus Groesbeek, der ebenso viele Jahre gemeinsam mit Walter Haas dort arbeitet, wie wichtig Haas der Mensch an sich ist. Bereits seit 2000 ist Haas ein wichtiger Brückenbauer zwischen Kleve und dem Museum in Groesbeek gewesen. Durch seine Idee wurde auch die Geschichte Karl-Leisners im Museum ausgestellt. "Walter ging und geht es immer um die Menschlichkeit und die Freiheitsbotschaft für jeden Menschen," so Lenders.
Am Kolpinggedenkttag konnte die Kolpingfamilie Kleve ebenso 43 neue Mitglieder aufnehmen. 580 Personen gehören alleine in Kleve dem Werk nun an.
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