Burg Ranzow richtete traditionellen Martinsmarkt aus

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Der Martinsmarkt auf Burg Ranzow war wieder ein absoluter Publikumsmagnet. (Foto: Burg Ranzow)

Materborn. Am zweiten November-Wochenende fand auf Burg Ranzow der traditionelle Martinsmarkt statt. Neben selbstgemachtem Schmuck und vielen Handarbeiten wurden hausgemachte Marmeladen und Liköre aus eigener Herstellung angeboten.

Die indischen Ordensschwestern hatten überdies Rezepte für indisches Gebäck beigesteuert. Künstlerin Ursula Subke stellte ihre eigenen Gemälde aus, für die sich manche Kaufinteressenten fanden. Zu erwerben gab es darüber hinaus Bilder von Burg Ranzow und den Hausgemeinschaften St. Monika, die von Bernhard Matthäi erstellt worden waren.

Direkt nach dem Gottesdienst am frühen Morgen startete der Martinsmarkt. Bewohner und Gäste streiften durch die Gänge der Burg und schauten, was es alles zu kaufen gab. Viele Stimmen hallten durch das alte Burg Café und den sich daran anschließenden Wintergarten. „Der Martinsmarkt ist seit vielen Jahren ein fester Termin im Kalender der Materborner“, sagte Seniorenhausleiterin Jutta Manz. „Viele sind bereits auf Geschenkesuche für Weihnachten oder stöbern nach Deko-Material für die Adventszeit. Ein besonderer Genuss ist auf jeden Fall das traditionelle Mittagessen mit Gans, Rotkohl und Klößen, das sich keiner entgehen lassen sollte.“

Am Nachmittag gab es hausgebackene Kuchen und Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne. So konnten alle zufrieden und gut gesättigt am Abend nach Hause gehen.
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