Chefarztwechsel: Professor Volker Runde leitet Innere Medizin im Antonius-Hospital

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Professor Volker Runde
Kleve: Sankt Antonius Hospital |

Neuer Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten sowie Diabetologie am St.-Antonius-Hospital Kleve ist Professor Dr. Volker Runde.

Der ärztliche Direktor des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums bleibt darüber hinaus weiterhin Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Wilhelm-Anton-Hospital Goch.
Die Allgemeine Innere Medizin befasst sich mit Erkrankungen der inneren Organe, des Blutes und Immunsystems, Infektionen und Störungen des Stoffwechsels. Dazu gehören sowohl angeborene als auch im Laufe des Lebens und Alters akut oder chronisch erworbene Erkrankungen und Störungen der Gesundheit. Die Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten sowie Diabetologie ist von der Deutsche Diabetes Gesellschaft als stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes sowie als stationäre Fußbehandlungseinrichtung zertifiziert. Mit dem Dialyse-Zentrum Kreis Kleve bildet die Klinik ein Kompetenznetzwerk in der Versorgung nephrologischer Patienten.
„Die Klinik für Innere Medizin ist ein Dreh- und Angelpunkt des St.-Antonius-Hospitals“, weiß Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Wir sind deshalb sehr froh, dass mit Professor Runde ein so erfahrener und engagierter Mediziner das Ruder übernimmt.“
Professor Volker Runde ist seit 2001 für das heutige Katholische Karl-Leisner-Klinikum tätig: von Oktober 2001 bis Dezember 2002 als Chefarzt der medizinischen Klinik I am St.-Antonius-Hospital in Kleve, seit Januar 2003 als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Gocher Wilhelm-Anton-Hospital. Seit
2014 ist Professor Runde außerdem ärztlicher Direktor des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums.
Professor Volker Runde folgt Dr. Ulrich Tholl, der das Katholische Karl-Leisner-Klinikum auf eigenen Wunsch zum 1. Januar 2018 verlassen hat, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.
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