Hilfe für Eltern mit Schreibabys

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Petra Wundschock ist leitende Oberärztin im Sozialpädiatrischen Zentrum am Klever Krankenhaus. (Foto: KiKK)

Kleve. Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) am St.-Antonius-Hospital bietet in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien des Caritasverbandes Kleve ab sofort eine Schreiambulanz für Eltern mit ihren Säuglingen und Kleinkindern an.

„Die Geburt eines Kindes ist ein besonderes Ereignis“, weiß Petra Wundschock, leitende Oberärztin des SPZ. „Alle hoffen, dass das Kind gesund sein wird und sich gut entwickelt.“ Oft ist dies der Fall. Manchmal ist es jedoch eine große Herausforderung, den Bedürfnissen des Kindes gerecht zu werden. „Vor allem dann, wenn es viel schreit, die Eltern unsicher werden, sich überfordert fühlen bis hin zur deutlichen Erschöpfung“, so Petra Wundschock.

Problematische Symptome sind etwa exzessives Schreien des Säuglings, Schlafstörungen, Fütterprobleme, Ruhelosigkeit des Kindes, Verunsicherung und Überlastung der Eltern. Hier bietet das SPZ in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien des Caritasverbandes Kleve Hilfe. Ein Team aus Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Logopäden entwickelt aus einer individuellen Diagnostik eine ebenso individuelle Therapie.

Voraussetzung für die Behandlung im SPZ ist eine gültige Überweisung vom Kinderarzt, Kinder- und Jugendpsychiater oder Neurologen. Weitere Informationen oder Terminvereinbarung unter 02821/4 90 73 93 oder spz.ahk@kkle.de.
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