1. FC Kleve: Thomas von Kuczkowski gibt den Trainerstab im Sommer weiter

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Trainer Thomas von Kuczkowski. Foto: 1.FC Kleve
Der Vorstand des 1. FC Kleve und Thomas von Kuczkowski sind in einem gemeinsamen Gespräch übereingekommen, dass eine Veränderung bei der Besetzung des Traineramts für die Landesligamannschaft zur neuen Saison allen Beteiligten gut tun würde. Thomas von Kuczkowski, der seinen Trainerjob beim 1. FC Kleve immer mit sehr großem Engagement und einer starken Verbundenheit zum Verein ausgeübt hat, kann somit im Sommer 2017 auf eine fünfeinhalb jährige Tätigkeit als Trainer des 1. FC Kleve zurückblicken. "Der 1. FC Kleve ist für mich ein Lebensgefühl.", so Thomas von Kuczkowski. Seit der Fusion des Vereins im Jahre 2000 ist er der Trainer mit der längsten Amtszeit beim ambitionierten Kreisstadtclub. Dies spricht sicherlich für seine hervorragende Arbeit beim 1. FC Kleve.

Der Verein hat Thomas von Kuczkowski viel zu verdanken, da er bereits im Jahre 2011 dem Verein in der stürmischen Zeit der Insolvenz als sportlicher Leiter zur Seite gestanden hat. Sowohl in dieser Funktion als auch in der als Trainer ist es ihm jedes Jahr wieder gelungen mit den begrenzten Mitteln des Vereins einen starken Kader zusammenzustellen und attraktiven und erfolgreichen Fußball zu spielen. Die Mannschaft platzierte sich in allen zurückliegenden Spielzeiten immer unter den ersten drei Teams der jeweiligen Landesligagruppe. Die von Thomas von Kuczkowski favorisierte offensive Spielweise wurde zum Markenzeichen des Traditionsvereins.

Den auslaufenden Vertrag nicht für eine weitere Saison 2017/2018 zu verlängern fiel sowohl dem Trainer als auch dem Vorstand nicht leicht, wird aber von beiden Seiten als notwendige Veränderung gesehen. Jetzt heißt es für die 1. Jahreshälfte 2017 die bereits in 2016 erfolgreich begonnene Rückrunde weiter fortzuführen. Ein Nachfolger für Thomas von Kuczkowski steht noch nicht fest, soll aber nach Vorstellung des Vereins kurzfristig gefunden werden. "Es wird nicht leicht die Lücke zu schließen, die Thomas bei uns sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz hinterlassen wird." so Christoph Thyssen, 1. Vorsitzender des Vereins.
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