Hochschule Rhein-Waal: Das Weckmann-Meeting

Anzeige
Viele hungrige Studierende prägten das bunte Bild beim aktuellen Weckmann-Essen mit dem Förderverein der Hochschule Rhein-Waal - Campus Cleve e.V.. Von fern leuchtete der Weihnachtsbaum durch die Mensa-Scheiben, für den „Campus Cleve“ ebenfalls gesorgt hatte.

Mit breiten Schultern lag er da, machte mit weißem Rauschebart auf sich aufmerksam und hatte von seinen „Geburtshelfern“ sogar eine gebackene Armbanduhr mit auf den Weg bekommen. 65 Kilo Teig hatte er für den Start ins neue Leben gebraucht und war beim alljährlichen großen Weckmann-Essen des Fördervereins der Hochschule Rhein-Waal – Campus Cleve e.V. der absolute Star.

Die Rede ist vom 3,50 Meter großen Weihnachtsmann, der in der Bäckerei Reffeling in Goch das Licht der Welt erblickte und bis hin zum großen Auftritt auf dem Hochschulgelände „Chefsache“ von Renate und Joachim Reffeling war.
Junge Leute mit 107 verschiedenen Nationalitäten sind es, die heute an der noch jungen Hochschule Rhein-Waal studieren. Und in 107 Länder dürfte demnach das farbenfrohe „Selfie“ gegangen sein, das die Studierenden von diesem Mensa-Abend in die Heimat schickten. Viel Freude war also angesagt, nachdem Peter Wack als Vorsitzender des Fördervereins wie auch Dr. Heide Naderer als Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal im hochschulüblichem Englisch ihre Grüße an die deutlich mehr als 500 hungrigen Seelen gerichtet hatten.
So hatte Peter Wack als Vorsitzender keinen Zweifel daran gelassen, dass er im dritten Jahr des Weckmann-Essens durchaus von Tradition sprechen wolle, die diese Veranstaltung begleite, auch wenn die Zahl der Gäste nie zuvor so groß gewesen sei. Der Förderverein stellte heraus, dass sowohl die riesengroße, hell erleuchtete Tanne auf dem Campus-Gelände den Freunden und Förderern vom Campus Cleve zuzurechnen sei wie auch der majestätisch daliegende Weckmann, seine weiteren 1.000 kleinen Brüderchen wie Hunderte von Glühwein-Bechern und Kakao-Gläsern, die hier die Runde machten.
„Die Besucherresonanz am heutigen Abend ist schlichtweg umwerfend“, brachte der Vorsitzende sein Erstaunen über die vielen Gäste zum Ausdruck, zu denen neben Professorinnen und Professoren erstmals auch Dutzende von Studierenden vom Zweit-Standort Kamp-Lintfort zählten.
„Für das nächste Jahr würde ich mir dann eine Weihnachtsfrau wünschen“, scherzte Präsidentin Dr. Naderer im Rahmen ihres Dank- und Grußwortes und freute sich darüber, dass auch so viele Vorstandskolleginnen und –kollegen des engagierten Fördervereins gekommen waren.
Gut und gerne drei Stunden dauerte das Weckmann-Meeting in diesem Jahr. Und es schloss mit dem festen Versprechen der Freunde und Förderer, dass man auch in 2016 diese noch junge Tradition fortsetzen möge.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
2.710
Beate Haack aus Emmerich am Rhein | 06.12.2015 | 23:43  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.