Gereimtes und Ungereimtes II

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Ich schenk’, um Freude zu bereiten.


Von draus’ vom Kaufhaus komm ich her,
die Geldbörse, sie ist fast leer.
Schon im September sah ich Haufen
von Spekulatius zu kaufen.
Allüberall gab es Sonderplätze,
das Einkaufen ging noch ohne Hetze.
Doch brauche ich jetzt keinen Seher,
das Weihnachtsfest rückt immer näher.
Der Preis ist oftmals schon ein Schocker,
das Geld sitzt auch nicht immer locker.
Von der Idee lass’ ich mich leiten:
Ich schenk’, um Freude zu bereiten.
Doch sollt’ ich Menschen nicht vergessen,
die vielerorts und unterdessen
ums eigene Überleben kämpfen
und deren Lage etwas dämpfen.
Drum will ich gerne etwas spenden
und dies mit wirklich offenen Händen.
Und bin ich dazu noch bereit,
dann schenke ich von meiner Zeit.
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