SPD unterstützt das Projekt Ehrenamtskarte

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„Was lange währt wird endlich gut“. Mit diesen Worten fasste SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf Möller die Diskussion innerhalb der SPD-Fraktion zur Einführung der Ehrenamtskarte zusammen.

Die mit der Einführung und Organisation der Ehrenamtskarte verbundenen Personalkosten in der Größenordnung einer ½ Stelle sollen im Stellenplan 2013/2014 berücksichtigt werden, damit das Projekt im Detail entwickelt und umgesetzt werden kann.

„Es ist ein ureigenes SPD-Thema, welches wir leider in den vergangenen Jahren aufgrund unserer notwendigen Haushaltskonsolidierung noch nicht umsetzen konnten“, so Rolf Möller. Von daher freut es die SPD-Fraktion umso mehr, dass man nunmehr eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Stadt und dem Land NRW auf den Weg bringen könne. Das Land fördert die Einführung der Ehrenamtskarte finanziell mit 3.000,-- € und organisatorisch durch Workshops und Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit.

„Mit dieser besonderen Form der Anerkennung wollen wir ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Dank sagen und andere ermuntert, sich in Zukunft ebenfalls für das Gemeinwohl zu engagieren“, so Siegfried Störmer, Sprecher des SPD-Arbeitskreises Bürgerservice und Soziales. „Es geht damit auch ein Herzenswunsch unserer Genossin Elli Köth-Feige in Erfüllung, die auf Stadt-, Kreis- und Landesebene seit vielen Jahren für diese Ehrenamtskarte gekämpft hat“, so SPD-Sprecher Jochen Otto, der Frau Köth-Feige unmittelbar von dem Beschluss der SPD-Fraktion in Kenntnis setzte.

Heinz-Joachim Otto
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Petra Klimek aus Lünen | 05.03.2013 | 16:39  
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