Chemiepark Marl-Förderpreise für Nachwuchs-Künstler

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Prof. Walter Tötsch, Standortleiter des Chemieparks, überreichte Prämien an 22 junge Musikerinnen und Musiker. (Foto: Chemiepark Marl)

Die Unternehmen im Chemiepark haben ihre Tradition fortgesetzt und die Gewinner des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ mit Förderpreisen belohnt.

Am Regionalwettbewerb 2015 in Marl und Gelsenkirchen nahmen im Januar über 100 Kinder- und Jugendliche teil. Standortleiter Prof. Walter Tötsch überreichte die Prämie an 22 junge Musikerinnen und Musiker.
Gescheckte Briefumschläge erhielten Noah Reis-Ramma (Klavier) und David Sarazhynski (Geige/Instrumentenstipendium), Rebekka Lammerding (besondere Leistung), Aprilia Grabowski, Janis Kappes, Isabella Zeher, Niklas Wempe (Begleiterpreise), Johanna Liebetruth, Barbara-Rebecca Romanenko, Tom Nasgowitz, Mevize Meryem Candan, Jessica Trocha, Erik Janetta und Justus Luerweg (Starthilfe) sowie Alan Grande, Sanèce Roglitzki, Gotthard Rubin Moseler, Andreas Eurich, Eva Gruber, Kai Diekamp, Raphael Strickling und Niklas Löffelbein (Hoffnungsträger).

Wichtige Orientierung für den weiteren Lernerfolg

„Jugend musiziert" ist nach Angaben von Felizitas Hofmann „die größte kulturelle Jugendfördermaßnahme in Deutschland". Für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sei der Wettbewerb nach wie vor „das Maß aller Dinge" und „das Sprungbrett für ein Musikstudium und eine Tätigkeit als Berufsmusiker". Dennoch sei „Jugend musiziert" aber „kein Elite-Wettbewerb", sondern habe ebenso zum Ziel, „jungen Menschen, die mit Begeisterung und Leidenschaft ein Instrument erlernen, wichtige Orientierung für den weiteren Lernerfolg zu geben". Auch wenn wegen der Verkürzung der Schulzeit von 13 auf 12 vor allem in den Oberstufen weniger Zeit für das Spielen eines Instruments bleibe, bewegten sich das Interesse von Kindern und Jugendlichen sowie auch die Qualität der Wettbewerbsbeiträge nach wie vor auf einem hohem Niveau. Felizitas Hofmann: „Wir stellen fest, dass wieder mehr jüngere Kinder ein Instrument erlernen und die Musikförderung somit in die Grundschulzeit vorverlagert wird". Das bringt frischen Wind in den Wettbewerb. Felizitas Hofmann. „Bei ,Jugend musiziert' ist für alle Platz".
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