Obstbaummuseum nun mit über 100 Sorten - Fielmann stiftet Heimatverein Marl erneut Bäume

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Hubert Schulte-Kemper, Vorsitzender des Heimatverein Marl, bedankt sich bei Fielmann und den privaten Baumspendern (Foto: Dietmar Lotze)
Deutschlands größter Optiker Fielmann unterstützt erneut den Heimatverein Marl bei einer Obstbaumpflanzung am Weierbach. Nach einer Spende von 16 Bäumen im Frühjahr, pflanzt die ehrenamtliche Gruppe der Mauerspechte im Beisein von Maik Keuchel. Fielmann-Niederlassungsleiter in Marl, weitere 17 Bäume alter Sorten. Keuchel erklärt das Engagement seines Arbeitgebers so: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffe ich, dass noch viele Kinder an diesem Grün Freude haben werden.“

Ursprünglich war geplant im Rahmen der Aufwertung des Weierbachs als Naherholungsgebiet eine schöne, einladende Allee anzulegen. Der Heimatverein hatte sich gewünscht, dafür auf Obstsorten zurückzugreifen, die es auf den Märkten nicht mehr gibt. Sie alle haben eine wissenswerte Geschichte und tragen so schöne Namen wie „Schöner von Herrnhut“, „Roter Bellefleur“ oder „Weißer Winterglockenapfel“. Über eine Paten-Aktion reifte die Idee, aus einer Allee eine größere Ansammlung von Bäumen zu pflanzen – das Marler Obstbaummuseum, das nun mit der abschließenden Pflanzung auf über 100 Bäume angewachsen ist.

Wie in Marl engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umweltschutz und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als eine Million Augenoptikermeister Maik Keuchel: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“
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