Jörg Winke - Vom Bergmann zum Bildhauer

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Einmal Hauer - immer Hauer. Vom Bergmann zum Bildhauer (Foto: Uwe Kluge)
Vom Bergmann zum Bildhauer
Der Lintforter Jörg Winke Jahrgang 1959, ging nie den leichten Weg, fand aber dennoch stets sein Ziel. Er war von 1975 bis 1994 Bergmann, und erkannte schon früh die Zeichen der Zeit. Er gab seinen aus damaliger Sicht sicheren Arbeitsplatz auf, um sich auf dem Arbeitsmarkt eine neue Existenz zu suchen. Die fand er, und war dennoch stets auf der Suche. Nach Jahren dann, fand er zu seiner Passion, der Bildhauerei! Es folgte das Studium von 2011 bis 2015 am IBKK - dem Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum.. Beim bekannten Maler und Bildhauer Andrzej Irzykowski, dem Träger des Lüner Kulturpreises, machte er im Mai 2015 sein Diplom als Bildhauer. Seine erste große Ausstellung, hatte er schon vor seinem Abschluss. Kurz vor der WM 2014 in Brasilien, präsentierte er in den Räumen der Deutschen Bank in Duisburg, mit großem Erfolg, das Thema „Faszination Fußball“. Eine weitere Ausstellung zum selben Thema. wird aller Voraussicht nach im Jahr 2017, in den heiligen Hallen des deutschen Rekordmeisters Bayern München stattfinden. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits. Nun angekommen, ist der Lintforter auf dem Weg sich zu etablieren. Er gibt ab September 2016 Kurse an der VHS Kamp-Lintfort im Diesterweg-Forum. Thema „Bildhauerei: Skulptur-kreativ mit Ton“.
Am Samstag den 04.06.2016, am Tag der „Offenen Türen“ , stellte er sich dort mit einem kleinen Teil seiner Arbeiten, der Öffentlichkeit vor. Zahlreiche Interessierte lassen nun hoffen, dass auch sein weiterer Weg erfolgreich verläuft.

Bergmann und Bildhauer
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