Zurück in die Diktatur

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Peter Keup hat einen klaren Blick auf das totalitäre Regime in Nordkorea. Foto: privat

Peter Keup nimmt Zuhörer am 18. Mai mit auf eine Reise in das abgeschottete Nordkorea. Ein beeindruckender Bericht gibt so Einblicke in das diktatorisch geführte Land.

Nahezu jeden Tag gibt es Meldungen in den Medien über Nordkorea. Raketentests und verbale Provokationen von Seiten des Diktators Kim Jong-un geben Anlass der Besorgtheit. Denn die USA schickten bereits Kriegsschiffe in Richtung Asien. Zugleich ist bekannt, dass die nordkoreanische Bevölkerung in größter Armut lebt und Meinungsfreiheit nicht zugelassen ist.

Persönlicher Bezug



Peter Keup hat Nordkorea besucht und dabei Erfahrungen gemacht, die ihn an das Leben in der ehemaligen DDR erinnerten: Als er 1981 aufgrund politischer Verfolgung aus dem SED-Staat fliehen wollte, wurde er verhaftet, von der Stasi verhört, in Isolationshaft gesteckt und gefoltert. Freigekauft durch die Bundesrepublik Deutschland zog er 1982 nach Essen.

Klarer Blick auf das totalitäre Regime

Diese Biographie und seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der ehemaligen DDR ermöglichen ihm einen klaren Blick auf das totalitäre Regime in Nordkorea. Von den Erlebnissen während seiner Reise berichtet er am Donnerstag, 18. Mai, um 18.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum/Begegnungsstätte Hülsdonk, Schwanenring 5. Die Zuhörer erwartet ein Reisebericht mit vielen Details und Fotos. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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