Zug beschossen? Große Riss-Schäden in Scheiben

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Polizei Streifenwagen bei Alarmfahrt mit Blaulicht im Auftrag des MIK NRW, Foto: Jochen Tack

Moers-Rheinberg-Xanten-Kleve - Am gestrigen Freitag, 17. März, ging bei der Leitstelle um 15.35 Uhr der Bundespolizei Kleve die Meldung einer benachbarten Dienststelle ein, dass die NordWestBahn auf der Strecke in Richtung Xanten vermutlich beschossen wurde.

Zwei Scheiben wurden getroffen: Große Riss-Schäden


Ein Bundespolizist, der sich in dem Zug auf dem Heimweg befand, hatte den Vorfall bemerkt und die zuständigen Stellen sofort informiert. Die Tat ereignete sich zwischen Moers und Rheinberg. Es wurden zwei Scheiben getroffen. Die unbekannten Geschosse hatten die Scheiben nicht durchschlagen, jedoch entstanden durch den Aufprall große Rissschäden. Personen wurden nicht verletzt.

Scheiben wurden beschlagnahmt


Der Zug wurde in Xanten abgestellt. Die betroffenen Scheiben wurden zur Spurensicherung polizeilich beschlagnahmt und durch Fachpersonal der NWB ausgebaut. Von der kriminaltechnischen Untersuchung erhofft sich die Bundespolizei insbesondere Erkenntnisse darüber zu gewinnen, um welche Art Beschuss es sich handelt.

Eine sofortige Absuche in Tatortnähe hat zunächst keine Erkenntnisse gebracht. Weitere Ermittlungen und Zeugenbefragungen laufen derzeit.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Kleve unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6888000 entgegen.
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