Besuch aus Äthiopien in der Pollock-Ausstellung in Mülheim an der Ruhr

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Pollock-Eis bei PLATI in der Ruhranlage: Manyazewal Endeshaw (Mitte) mit der Lüpertz-Schülerin Jutta Dammers-Paßmann und Wolf-Dieter Plaßmann (Foto: Ivo Franz)
 
"Ruhender Jackson Pollock" von Laura Rodrigues in der Galerie an der Ruhr - Kunststadt Mülheim an der Ruhr
Mülheim an der Ruhr: Besucher aus Äthiopien in der RUHR-GALLERY |

Als Manyazewal Endeshaw, der im Rahmen der diesjährigen Mülheimer Theatertage "STÜCKE 2017" in Deutschland ist, die Kunststadt Mülheim an der Ruhr auf eigene Faust erkundete, besuchte er auch die aktuelle Ausstellung in der Galerie an der Ruhr "Jackson Pollock Visiting" in der Ruhrstr. 3.

Beim Rundgang fiel ihm besonders der Beitrag der Künstlerin Laura Rodrigues auf, die den Titel "Ruhender Pollock" trägt . Die Ausstellenden im "Kunsthaus Mülheim Stadtmitte" kommen u.a. aus Argentinien, Brasilien, Georgien, der Ukraine , USA, Österreich und Deutschland.

Beim Rundgang durch die Atelierräume im Kunsthaus in der Stadtmitte mit Jutta Dammers-Plaßmann traf Manyazewal Endeshaw (genannt Mane) weitere Mülheimer Künstler in deren Ateliers an.

So ein Zufall !

Manyazewal Endeshaw ist auf Einladung des Goethe Instituts in der Kunststadt an der Ruhr und besucht die Podiumsdiskussion unter Leitung der Übersetzerin Barbara Christ am Freitag, dem 19. Mai um 17.30 Uhr im Theater an der Ruhr zum Thema „Fremd und vertraut – Schreiben in einer neuen Sprache“ teil.

Die Teilnehmer*innen der diesjährigen "Übersetzerwerkstatt", die noch bis zum 21. Mai 2017 in Mülheim an der Ruhr stattfindet, sind:
Claire Carnin (Frankreich)
Manyazewal Endeshaw (Äthiopien)
Martina Fernández Polcuch (Argentinien)
Ibrahim Marazka (Palästina)
Mykola Lipisivitskyi (Ukraine)
Dagmar Radová (Tschechische Republik)
Marc Silberman (USA)
Martina Vannayová (Slowakei)
Elise Wilk (Rumänien)
Xuan Sun (China)

Shino Nagata (Japan), Gast, Stipendiatin des Goethe-Instituts

Ziel der Werkstatt ist und bleibt es, auf internationaler Ebene die Auseinandersetzung mit neuer deutschsprachiger Dramatik zu fördern. Im Zentrum steht immer die konkrete Arbeit an ausgewählten Texten, unterstützt durch regen Erfahrungsaustausch mit Kolleg*innen und Autor*innen. Die „Stücke“ bieten die einmalige Chance, im Rahmen des Festivals nicht nur an Theatertexten zu arbeiten, sondern sie auch auf der Bühne zu erleben. So entstehen Impulse für ihre Übersetzung und spätere Aufführung in den Heimatländern der Übersetzer*innen.

Die Übersetzerwerkstatt (geleitet Andrea Zagorski) von wird durch Begegnungen mit Autor*innen, Verleger*innen, Kritiker*innen und Theaterschaffenden ergänzt. Sie sollen dazu beitragen, das kulturelle und politische Umfeld der Stücke und des gegenwärtigen deutschsprachigen Theaters besser zu verstehen.

Barbara Christ leitet seit 2013 die Seminare der Internationalen Übersetzerwerkstatt im Rahmen des Mülheimer „Stücke“-Festivals und seit 2016 die Übersetzerwerkstatt „Transfer“ des Kinder-und Jugendtheaterzentrums.


WAS - WANN - WO ?

Podiumsdiskussion mit Ibrahim Amir, Shino Nagata, Bernhard Studlar und Barbara Christ

Moderation: Cornelia Fiedler

Freitag, 19. Mai, 17.30 Uhr, Foyer Theater an der Ruhr

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