Kammermusik und neue Technik

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Wenn Kammermusik auf moderne Technik trifft, entstehen reizvolle Szenarien. (Foto: Martin Gendi)

E-MEX-Ensemble gastiert mit Peter Eisold bei Audio im Umschlag

Ein außergewöhnliches Konzert gibt es bald in der Reihe "Audio im Umschlag". Das E-MEX-ENSEMBLE trifft Peter Eisold am Donnerstag, 21. Juni, um 19.30 Uhr im Theaterstudio in der Adolfstraße 89 a.

Unter dem Titel "ELECTRIC-MEX-MIXED-MEDIA-ACTION-MAP" hat Peter Eisold eigens für das E-MEX Ensemble ein Konzertprogramm für Kammerseptett und Video komponiert. Konzeptionell bewegt es sich zwischen Melos und Multimedia, visueller Collage und synchronisiertem Ensemble, neoromantischen Entgleisungen und "Kammerkinetik".

Das E-MEX-Ensemle wurde 1999 von sechs Musikern aus Köln und dem Ruhrgebiet gegründet und hat sich schnell einen hervorragenden Ruf erworben. Idee des Ensembles ist es, eng und in direktem persönlichen Austausch mit Komponisten zusammenzuarbeiten. Mittlerweile ist das Repertoire auf über 300 Stücke in unterschiedlichsten Besetzungen angewachsen und umfasst auch zahlreiche Werke von internationalen Klassikern der neuen Musik wie Elliot Carter, Iannis Xenakis, Franco Donatoni, Gérard Grisey, Toshio Hosokawa, Salvatore Sciarrino oder Hemut Lachenmann.

E-MEX entwickelt eigene Konzertreihen, wird mit vielen Uraufführungen betraut und tritt regelmässig bei Konzerten und Festivals in zahlreichen europäischen Ländern und in Asien sowie Nord- und Südamerika auf. Komponisten wie Sven-Indo Koch, Elena Mendoza, Valrio Sannicandro, Vassos Nicolaou und Gordon Kampe haben Stücke eigens für das E-MEX Ensemble geschrieben.

Der Eintritt für das außergewöhnliche Konzert kostet 10, ermäßigt 8 Euro.
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