Aktualisierung: Kein Bombenfund in Mülheim - Lediglich Abwurfbehälter für Stabbrandbomben

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Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Klaus Groth sind Arbeiter auf einen verdächtigen Metallgegenstand gestoßen. Ob es sich um eine Bombe aus dem II. Weltkrieg handelt ist noch ungewiss. (Foto: Winkler (Archiv))
Mülheim: Klaus-Groth-Straße |

Noch ist alles offen. So zumindest kann man den Kommentar von Mülheims Stadtsprecher Volker Wiebels zu den Sondierungsbohrungen des Kampf-mittelbeseitigungsdienstes im Bereich der Klaus-Groth deuten:

„Es kann eine Bombe oder vielleicht eine Badewanne sein. Wir haben etwas aus Metall geortet, aber ein Bombenfund ist noch unbestätigt“. Gegen 12 Uhr wisse man mehr, ist aus dem Rathaus zu erfahren. „Die vorauseilende Polizeimeldung hat zu Verwirrung und Unsicherheit bei den Autofahrern geführt“. Zumal die A 40 nur dann betroffen sein werde, wenn es sich um eine Zehn-Zentner-Bombe handeln würde und „das ist eher unwahrscheinlich“. Wir aktualisieren, sobald neue Informationen vorliegen.

Entwarnung in Mülheim: Der Bombenverdacht an der Klaus-Groth-Straße im Stadtteil Heißen hat sich nicht bestätigt! Feuerwerker Peter Giesecke vom Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf und sein Team haben lediglich einen „Abwurfbehälter mit zehn Stabbrandbomben“ gefunden, die als „eher umproblematisch“ einzustufen sind und jetzt entsorgt werden. „Eine von der Autobahnpolizei fälschlicherweise angekündigte Sperrung der A 40 findet also nicht statt“, beruhigt Stadtsprecher Volker Wiebels. „Alles normaler Betrieb“!
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