Noch nicht einmal im Tod geben die Grünen Ruhe

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Zu den Anwürfen der Grünen-Frau Krumwiede erklärt der parteilose Stadtverordnete Jochen Hartmann Folgendes:

„Ich werde heute zum ersten Male die SPD Geschäftsstelle aufsuchen, um mich in das Kondolenzbuch für Helmut Schmidt einzutragen“. Daran wird auch Frau Krumwiede mit ihrer neben der Sache liegenden Polemik nichts ändern können. Eine Reaktion auf die Anwürfe der Grünen-Frontfrau verbiete sich eigentlich im Moment der Trauer.

Aber man kann grünen Unsinn nicht immer unwidersprochen lassen : „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, denn ich hatte nicht gesagt, daß Schmidt als Patriot begeistert in den Krieg gezogen sei, sondern um nach seiner damaligen Auffassung seinem Vaterland pflichtgemäß zu dienen.“ Der Begriff des „Dienens“ sei den Grünen aber offensichtlich wesensfremd.

„Dass jetzt ausgerechnet die Grünen, deren Gründungsmythos sich darauf beschränke, polizistenverprügelnd gegen dessen Kernenergiepolitik und als „nützliche Idioten der Sowjetunion“ ( Lieber rot als tot ) gegen den Schmidtschen Nachrüstungsbeschluß, der letztlich auch zum Fall des Kommunismus beigetragen habe, agiert zu haben, meinen, Schmidts Verhalten im Weltkrieg interpretieren zu müssen, ist schäbig.“


Besonders abstoßend empfindet es Hartmann, daß durch Frau Krumwiede offenbar Millionen gefallene deutsche Soldaten als rassistische und kriminelle Eroberungskrieger verhöhnt werden sollen - und dies am Vorabend des Volkstrauertages.
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