Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Politik
Im Innenhof des Rathauses empfing Oberbürgermeister Sören Link die verschiedenen Vertreter der Duisburger Religionsgemeinschaften, um gemeinsam an die Opfer der Corona-Pandemie zu gedenken.

Religionsgemeinschaften gedenken gemeinsam der Corona-Opfer in der Stadt
Besondere Herausforderungen

Im Innenhof des Duisburger Rathauses trafen sich Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften zum Gebet für alle Duisburger. Im Beisein von Oberbürgermeister Sören Link, Schirmherr des Runden Tisches der Religionen für Duisburg, beteten nacheinander Juden, Christen, Muslime und Aleviten für die während der Corona-Pandemie Verstorbenen, Erkrankten und deren Angehörige. Pfarrerin Sabine Schmitz von der evangelischen Kirche begrüßte die Anwesenden und moderierte die Veranstaltung. Sie freute...

  • Duisburg
  • 28.05.21
LK-Gemeinschaft
Am Baldeneysee wurde eine Bank aufgestellt zum Gedenken an Günther Kirsten. Auf dem Foto: Frau Kirsten und Sohn Christoph, Tochter Sabine Leuschner, Prof.Dr. Jürgen Gramke und Ehefrau Lieselotte Gramke
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Eine Bank zum Gedenken
Günter Kirsten prägte Heisingen wie kein anderer

Im Nachruf der Heisinger Bürgerschaft war zu lesen, dass die Spuren, die Günter Kirsten in Heisingen hinterließ, sicher noch viele Jahre zu sehen sein würden, denn er prägte den Stadtteil, wie kaum ein anderer. Seit 1980 wohnte er mit seiner Frau Doris und seinen Kindern Sabine und Christoph in diesem Stadtteil. Zur Heisinger Bürgerschaft kam der erfolgreiche Druckerei-Unternehmer 2004 zunächst als stellvertretender Vorsitzender, von 2012 bis zu seinem viel zu frühen Unfalltod im Jahr 2019 als...

  • Essen-Ruhr
  • 25.05.21
Vereine + Ehrenamt
Mitglieder des Dortmunder Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus und des Fördervereins Gedenkstätte Steinwache legten auf dem Friedensplatz Kränze nieder.

Jahrestag des Kriegsendes wurde von Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus begangen
Stilles Gedenken

Ein Gedenken in aller Stille fand an diesem 8. Mai, dem Jahrestag des Kriegsendes und des Endes der nationalsozialistischen Terrorherrschaft, auf dem Friedensplatz statt. Vertreter des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus legten am Vormittag an der Friedenssäule am Friedensplatz einen Kranz nieder. Wegen der Pandemielage hatte man auf eine Veranstaltung mit größerem Publikum verzichtet. Anders als sonst wurde der Festakt auch nicht von Reden und Statements zum Gedenken begleitet. Mit dabei...

  • Dortmund-City
  • 17.05.21
Politik
In jedem Jahr erinnern die Hünxer SPD-Frauen mit Flugblättern auf dem Markt an das Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945.

Erinnerung an Kriegs-Schrecken wach halten und für den Frieden kämpfen / Aufruf der Hünxer SPD-Frauen
Hünxer SPD-Frauen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges

In jedem Jahr erinnern die Hünxer SPD-Frauen mit Flugblättern auf dem Markt an das Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945. Der spätere Bundespräsident Gustav Heinemann, nach dem heute Straßen und Schulen benannt sind, sagte: “Der Frieden ist der Ernstfall.“ Nach den Menschheitsverbrechen der Nazis und dem Ende des Weltenbrandes einte über alle Nationen hinweg die Menschen ein Lebensgefühl und eine Erkenntnis: Frieden (und Gesundheit) sind die Grundlagen des Lebens. Ohne sie kann kein...

  • Dinslaken
  • 12.05.21
  • 1
Politik

Hagener Friedenszeichen gedenkt
Der 8. Mai verpflichtet zur Friedenspolitik

Zehn weiße Rosen legte Dr. Christian Kingreen, Vorsitzender des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN, am 8. Mai am Mahnmal für Zwangsarbeiter und Deserteure nieder zur Erinnerung an Sophie Scholl, die am 9. Mai hundert Jahre alt geworden wäre. Sie und ihre Mitstreiter von der Weißen Rose hatten gegen den Krieg gekämpft, der am 8. Mai 1945 endete. Sophie Scholl und viele Mitglieder der Gruppe wurden hingerichtet. Am 8. Mai gedachten Mitglieder des FRIEDENSZEICHENS, des Vereins East-West-East Germany...

  • Hagen
  • 10.05.21
  • 1
Kultur
Ein kleiner, spontan zusammengetretener Kreis um die drei Pfarrer der Ev. Paul-Gerhardt-KG, der kath. Bonifatiusgemeinde und der evangelisch-lutherische Kirchengemeinde gedachte am 28.04.2021 am Mahnmal
Ruhrallee des Abtransportes jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Jahre 1942.

Zusammenkunft am Dortmunder Mahnmal Ruhrallee
Stilles Gedenken an das Jahr 1942

1942 befand sich auf dem Conti-Gelände die Turnhalle des Jahn-Sportvereins. Dort wurden 791 jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger zusammengetrieben, um dann über den Südbahnhof in das Konzentrationslager Zamość zur Vernichtung abtransportiert zu werden. Das stille Gedenken stand unter dem Wort des babylonischen Talmuds: „Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung“. Die Gedenkfeier fand statt in Anwesenheit von Delegationen der Parteien SPD, Grüne, Die Partei.

  • Dortmund-City
  • 03.05.21
Politik
Vor dem Monheimer Rathaus werden am 1. Mai zum Tag der Arbeit die Flaggen auf Vollmast gesetzt.

Beflaggung zum Tag des Friedens und der Völkerversöhnung
International ist der 1. Mai als Tag der Arbeit bekannt

Zum Tag des Friedens und der Völkerversöhnung werden am Samstag die Flaggen vor dem Rathaus auf Vollmast gesetzt. Im Feiertagsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen ist der 1. Mai ein Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde, international ist der 1. Mai als Tag der Arbeit bekannt. In Australien hatten am 1. Mai 1856 erste Massendemonstration den Achtstundentag gefordert, 30 Jahre später rief zu diesem Anlass die nordamerikanische...

  • Monheim am Rhein
  • 29.04.21
LK-Gemeinschaft
Bauarbeiter können kein Homeoffice machen – und tragen auch ohne Pandemie ein erhöhtes Risiko, im Job zu erkranken oder zu verunglücken.

Workers’ Memorial Day
Gedenken an verunglückte Beschäftigte im Hochsauerlandkreis

Gedenkminute für verunglückte Arbeitnehmer: Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ruft Beschäftigte im Hochsauerlandkreis dazu auf, der Menschen zu gedenken, die bei der Arbeit ums Leben gekommen oder durch den Job erkrankt sind. „Am internationalen Workers’ Memorial Day, dem heutigen 28. April, sollte um 12 Uhr eine Minute lang der Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gedacht werden – ob im Betrieb, im Homeoffice oder auf der Baustelle“, sagt Friedhelm Kreft,...

  • Arnsberg
  • 28.04.21
LK-Gemeinschaft
Bürgermeisterin Elke Kappen, Pfarrer Meinolf Wacker und Pastor Uli Poth gedachten in ihren Ansprachen den Opfern.

Zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen
Tschernobyl-Katastrophe vor 35 Jahren wurde in Kamen gedacht

Bereits zum zweiten Mal musste in Kamen den Opfern der Katastrophe von Tschernobyl unter Corona-Bedingungen gedacht werden. Aus diesem Grund versammelte sich ein kleiner ausgewählter Kreis der AWO-Aktiven im Rahmen einer Gedenkfeier vor dem Rathaus, wo sie ein Licht gegen das Vergessen entzündeten und schon den ganzen Tag die Flaggen der Ukraine, der AWO und der Stadt Kamen zur Erinnerung wehten. Weltweit größte nukleare KatastropheVor 35 Jahren, am 26.04.1986 explodierte der Reaktor 4 des...

  • Kamen
  • 27.04.21
Vereine + Ehrenamt
Auf dem Tönisheider Friedhof wurden neben einem Kunstobjekt zum Zeichen der unendlichen Liebe zwei Zierapfelbäumchen gepflanzt.
4 Bilder

Gedenkstunden auf den Friedhöfen in Velbert und Heiligenhaus
Bäume erinnern an die Verstorbenen

Auf mehreren Evangelischen Friedhöfen wurden „Bäume der Hoffnung“ zum Gedenken der Corona-Toten gepflanzt. Die Gemeinden im Kirchenkreis Niederberg folgten dem Aufruf von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. „In der öffentlichen Diskussion sind diese vielen Toten oft nicht wahrgenommen worden“, sagt Superintendent Jürgen Buchholz, der in Heiligenhaus an der Feierstunde teilnahm. „Wir haben diesen Aufruf gerne wahrgenommen und würdigen die Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind“, so...

  • Heiligenhaus
  • 20.04.21
Kultur

Gottesdienste und offene Kirchen im Dortmunder Westen
Gedenken an Corona-Opfer

Am Sonntag, 18. April, wurde bundesweit an die Toten der Corona-Pandemie erinnert. Im Dortmunder Westen luden die Ev. Christus-Kirchengemeinde und der katholische Pastoralverbund Dortmunder Westen zum Gedenken ein, in Präsenzgottesdiensten der katholischen Gemeinden und in den geöffneten evangelischen Kirchen. Am Mahnmal an der Bartholomäus-Kirche kann man weiterhin eine Kerze aufstellen. Schon seit dem Jahreswechsel brennt dort fast immer ein Licht als Zeichen des Trostes und der Hoffnung.

  • Dortmund-West
  • 19.04.21
Kultur
FEARLESS WOMEN... auch LADY GAGA´ scheint eine von ihnen zu sein
28 Bilder

FRAUEN Menschen Gleichberechtigung Frauenbewegung Feminismus Weltfrauentag
... furchtlos und kraftvoll

ESSEN   GRUGA-Park   K U N S T AUSSTELLUNG (Künstler:  Oliver Schäfer) WELTFRAUENTAG   (2021) FEARLESS WOMEN....... oder: "KUNST IST NICHT NUR DA, um zu unterhalten...." Irgendwann schon im März sah ich mir diese Bilder zum ersten Mal an. Anlässlich des diesjährigen WELTFRAUENTAGES hatte sich der junge Künstler Oliver Schäfer zusammen mit der Journalistin Diana Ringelsiep etwas meiner Ansicht nach ganz Besonderes einfallen lassen. Durch wunderbar farbenprächtige BILDER den Fokus auf scheinbar...

  • Essen-Süd
  • 19.04.21
  • 32
  • 7
Politik
Friedhof Bottroper Strasse
Gemeinde St. Pankratius Osterfeld
4 Bilder

WIR DENKEN AN EUCH
BUNDESWEITER GEDENKTAG

Gut ein Jahr nach dem Beginn der Corona-Pandemie gab es heute einen bundesweiten Gedenktag für die Corona-Toten; also die Menschen die an oder mit dem Virus gestorben sind. Und das sind in Deutschland fast 80.000 Menschen. In Berlin gab es heute eine zentrale Gedenkfeier. Die Spitzen des deutschen Staates und die Kirchen haben bei dieser Gedenkveranstaltung der Toten gedacht und den Hinterbliebenen ihr Mitgefühl bekundet. Bundespräsident Steinmeier rief zu Zusammenhalt in einer dunklen Zeit auf...

  • Oberhausen
  • 18.04.21
Ratgeber
Foto Pixabay

Gesundheitsamt Bochum informiert
7- Tage - Inzidenz 150,2 in Bochum

Corona - Pandemie : 18.April 2021,tagesaktuelle Bochum-Zahlen. Aktuell infiziert: 956 +(35) Gesamt: 13.385 (+76) Verstorben: 196 (+/-0) 7 Tage Inzidenz: 150,2 (+8,3) Corona-Schutzimpfungen: 106.613 (+2.083) Quelle: Gesundheitsamt Bochum Bochum gedenkt: (Als Live-Stream.) Am heutigen Tag,18 April, wird bundesweit der Opfer der Corona-Pandemie gedacht.  RIP

  • Bochum
  • 18.04.21
LK-Gemeinschaft
Foto Pixabay
3 Bilder

3,01 Millionen Corona-Tote weltweit
Gedenken an Corona -Tote : Ein miteinander im unendlichen Leid

Corona : Corona macht nicht nur zu schaffen, die Pandemie macht uns auch empfindsam für Augenblicke der Berührung, die es zur Zeit nicht gibt, die aber in unser aller Leben so wichtig sind: ich freue mich inzwischen über das Lächeln meines Gegenübers ,das freundliche winken von Nachbarn, ein nettes Telefongespräch, ich genieße mein Radio Bochum weil es schon am frühen Morgen meinen Tag verschönert und mein Stimmungs-Aufheller ist. Diese kleinen Gesten helfen mir tagtäglich über...

  • Bochum
  • 18.04.21
  • 4
  • 1
Politik
Der heutige Schriftzug am Dortmunder U erinnert an die in der Pandemie Verstorbenen.
2 Bilder

"Dortmund trauert" erinnert heute am U an Corona-Tote: Oft fehlte in der Pandemie Gelegenheit Abschied zu nehmen
OB: Gedanken auch bei Hinterbliebenen

224 Menschen starben bislang in Dortmund an Covid-19. Hinzu kommen 110 mit dem Coronavirus infizierte, die ebenfalls verstarben. Der Corona-Toten gedachte heute Oberbürgermeister Thomas Westphahl mit Adolf Winkelmann am U. Der Filmemacher ließ an den „Fliegenden Bilder“ am Dortmunder U weiße Luftballons emporsteigen. So beteiligte sich die Stadt Dortmund heute am Corona-Gedenken, angesichts des Infektionsgeschehens ohne große Gedenkfeier. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das Gedenken...

  • Dortmund-City
  • 18.04.21
Kultur
Mit einer Baumpflanzung im Grugapark gedachten Marion Greve, Superintendentin des Kirchenkreises Essen, Jürgen Schmidt (re.), Stadtdechant des Stadtdekanats Essen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Kufen der Verstorbenen und Belasteten der Pandemie.
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Corona-Pandemie
Christliche Kirchen gedachten der Verstorbenen und Belasteten der Corona-Pandemie

Unter der Überschrift „Erinnern – Danken – Hoffen“ haben Superintendentin Marion Greve, Stadtdechant Jürgen Schmidt und Oberbürgermeister Thomas Kufen am Samstag (17.4.) im Grugapark einen Baum gepflanzt. Mit ihrer Gedenkhandlung, Gebeten und Ansprachen erinnerten die Evangelische und die Katholische Kirche in Essen am Vortag der bundesweiten Corona-Gedenkveranstaltung an alle Bürgerinnen und Bürger, die an einer Covid-19-Erkankung verstorben oder besonders durch die Folgen der Pandemie...

  • Essen-Süd
  • 17.04.21
  • 1
  • 1
LK-Gemeinschaft

Sonntag, den 18.April 2021
Hinter jeder Statistik steckt ein Menschenleben : Bochum gedenkt seiner Corona-Opfer

Gedenkveranstaltung Bochum Sonntag 18.April 2021 : Wegen der Pandemie findet in Bochum die Gedenkfeier nicht in Präsenz statt. Bochumer*innen  haben stattdessen Gelegenheit in einem Livestream auf dem You Tube Kanal der Stadt Bochum 17:30 Uhr  dabei zu sein. Auch der evangelische Kirchenkreis ,die katholische Stadtkirche ,die Jüdische Gemeinde und die Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen rufen zu diesem gemeinsamen Gedenken auf. An den städtischen Gebäuden wehen Trauerflaggen. Außerdem läuten...

  • Bochum
  • 17.04.21
  • 13
  • 2
LK-Gemeinschaft
Am Sonntag, 18. April, gedenkt die Stadt Bergkamen an die Todesopfer in der Corona-Pandemie. Symbolfoto: Stadt Bochum

Trauerbeflaggung
In Gedenken an die Todesopfer der Corona-Pandemie

Zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie werden auch am Bergkamener Rathaus am Sonntag, 18. April, die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Bergkamen. Es gilt an diesem Tag eine bundesweite Trauerbeflaggung: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet in Berlin eine zentrale Gedenkfeier für die Covid-19-Toten aus, um ein Zeichen zu setzen, dass die Gesellschaft innehalte und der Menschen gedenke, die in dieser Zeit gestorben sind. „Seit Beginn der Pandemie vor mittlerweile mehr als einem Jahr...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 17.04.21
  • 1
Kultur
Mit weißen Luftballons, die am U aufsteigen will Adolf Winkelmann am Wahrzeichen für die in der Pandemie am Coronavirus Verstorbenen in Dortmund weit sichtbar ein Zeichen setzen.

Dortmund gedenkt der Corona-Toten: Sonntag Aktion am U
Zeichen für Verstorbene

Dortmund beteiligt sich an dem für Sonntag, 18. April, in Berlin vorgesehenen zentralen Corona-Gedenken in einer besonderen Form. In Dortmund hat Filmemacher Adolf Winkelmann auf Initiative von Oberbürgermeister Thomas Westphal eine Gedenkbotschaft für die Fliegenden Bilder am U-Turm künstlerisch umgesetzt: Weiße Luftballons werden hochsteigen und der Schriftzug „Dortmund trauert“ zu sehen sein. Vor dem U-Turm und dem Stadthaus werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt. „Wir möchten an diesem Tag...

  • Dortmund-City
  • 16.04.21
  • 1
Ratgeber
Im Bottroper Stadtgebiet werden am Sonntag zum Gedenken an die durch Corona Verstorbenen um 18 Uhr für eine Dauer von 15 Minuten Kirchenglocken läuten.

Bottrop beteiligt sich an Aktionen zum 18. April
OB gedenkt der Verstorbenen der Corona-Pandemie

Gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gedenken am Sonntag, 18. April, Stadtoberhäupter in ganz Deutschland der Personen, die während der anhaltenden Corona-Pandemie verstorben sind. Dabei wird nicht nur derjenigen gedacht, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Vielmehr sind die Gedanken bei allen, deren Lebenslicht in den vergangenen Monaten erloschen ist und bei deren Angehörigen. „Eine Umarmung vor dem letzten Atemzug oder ein Beisammensein nach der Beerdigung war und ist...

  • Bottrop
  • 15.04.21
Politik
Stilles Gedenken: Witwe Elif Kubaşık, Oberbürgermeister
Thomas Westphal, Tochter Gamze Kubaşık (v.l.n.r.).

Stilles Gedenken mit Oberbürgermeister Thomas Westphal und Familie Kubaşık
Gedenken an Mehmet Kubaşık

Am 4. April 2021 jährte sich der Mord an Mehmet Kubaşık, der 2006 durch die rechtsextremistische Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)" in seinem Kiosk in der Mallinckrodtstraße getötet wurde, zum 15. Mal. Dieser Tag ist sowohl für die Angehörigen von Mehmet Kubaşık als auch für viele Menschen in Dortmund ein besonderer und aufwühlender Tag, bei dem die Familie nicht alleine gelassen wird. Zahlreiche DortmunderInnen, WegbegleiterInnen,Organisationen und Verbände halten...

  • Dortmund-City
  • 12.04.21
Politik
2 Bilder

Gedenkveranstaltung des VVN-BdA
Der Schwur von Buchenwald ist aktueller denn je!

Am Sonntag, 11.04.2021 hatte die VVN/BdA zum Gedenken an die Opfer des Faschismus an ihrer Gedenkstätte auf dem Duisburger Waldfriedhof geladen. Anlaß: Der Jahrestag der Selbstbefreiung der Insassen des KZ Buchenwald. Christa Broecher von der VVN-BdA belegte in ihrer Ansprache, es gilt, den Schwur von Buchenwald aufzunehmen und weiter an seiner Verwirklichung zu arbeiten.  Dazu zitierte sie den Oberbürgermeister von Zittau - Zenker - mit den Worten, es ist „unsere Pflicht, wieder und wieder...

  • Duisburg
  • 12.04.21
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