Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

LK-Gemeinschaft
Am Freitag vor genau zehn Jahren geschah das Unglück, das die Menschen hier in Duisburg, aber auch in der ganzen Welt bewegt hat. Im Tunnel an der Karl-Lehr-Straße verloren 21 junge Menschen ihr Leben, 500 wurden verletzt. Das Gedenken in diesem Jahr hat einen besonderen Stellenwert, auch wenn es wegen der Corona-Pandemie anders ausfällt als ursprünglich geplant.
Archivfoto: Frank Preuß
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Der 10. Jahrestag der Loveparade-Katastrophe steht unter besonderen Vorzeichen
„Vergessen werden wir das Geschehene nie“

„Nicht dabei und doch dabei.“ Das gilt in diesem Jahr für die Trauernden um die Toten und Verletzten der Loveparade-Katastrophe. Aufgrund der Corona-Pandemie verläuft vieles anders als es ursprünglich geplant war. Dennoch, gerade jetzt gibt es besondere Gründe, einmal mehr innezuhalten, Anteil zu nehmen, nachzudenken und zu gedenken. Am Freitag vor genau zehn Jahren geschah das Unglück, das die Menschen vor Ort, aber auch in der ganzen Welt bewegt. Einige mehr, einige weniger. „Aber...

  • Duisburg
  • 21.07.20
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Vereine + Ehrenamt
Der Arbeitskreis für Dorfgeschichte und -entwicklung Niedereimer e.V. (AKD) hatte jetzt zum Totengedenken für die Bombenopfer von 1945 eingeladen.

AK Niedereimer gedenkt der Bombenopfer von 1945

Auf Anregung des Arbeitskreises für Dorfgeschichte und -entwicklung Niedereimer e.V.  gedachte man am 9. März der Opfer, die vor 75 Jahren durch einen Bombenangriff, der eigentlich dem Heereskraftfahrpark in Niedereimer galt, zu Tode kamen. Zwei Bomben verfehlten das Ziel und vernichteten zwei Monate vor Kriegsende, am 9. März 1945, schlagartig 21 Menschenleben. Für viele der damaligen Dorfbewohner war es ein einschneidendes Ereignis in ihrem Leben. Aber auch heute noch halten die...

  • Arnsberg
  • 15.03.20
LK-Gemeinschaft
Jährlich wird am 27. Januar am jüdischen Mahnmal an die Nazi-Opfer gedenkt. Archiv-Foto: E. Kamm

In Gedenken an die Nazi-Opfer
Kranzniederlegung am jüdischen Mahnmal

Am 27. Januar 1945, vor genau 75 Jahren, befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Der Name dieses Lagers wurde zum Inbegriff für den nationalsozialistischen Massenmord und seine unmenschlichen Handlungen in den Jahren 1933 bis 1945 an Juden, Sinti, Roma und anderen Verfolgten. Auschwitz wurde zum Synonym für den Holocaust. Die Stadt Kamen wird der Opfer am Montag, 27. Januar 2020, um 17 Uhr am jüdischen Mahnmal (Sesekedamm/Bahnhofstraße) gedenken und einen Kranz niederlegen....

  • Stadtspiegel Kamen
  • 26.01.20
Politik
 Lucia und Nicolas vom Phoenix-Gymnasium, Sigrid Schäfer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Pfarrerin Christel Schürmann und Lehrerin  Frauke Walkenhorst wollen mit  Superintendent Burkhard Kurz und Lara vom Phoenix-Gymnasium an die Opfer erinnen.
Foto: Kirchenkreis
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Von der Verfolgung zur Vernichtung
Gedenken an die Pogrome

Zum ökumenischen Gedenken an die Pogrome vom 9. November 1938 laden die Ev. Stadtkirche St. Petri, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr in die Petrikirche ein. Dort sind die Namen der Menschen ausgelegt, die am 29. Juli 1942 von Dortmund ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurden. Phoenix-Gymnasten berichten über das Schicksal der Familie Stern aus Dortmund. Im Gedenken an die...

  • Dortmund-City
  • 06.11.19
Politik
Junge Dortmunder reisten als Botschafter zum Nationalen Gedenktag nach Frankreich, um das Gedenken und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.
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Dank aus Pariser Rathaus und Verteidigungsministerium an Dortmunder
Botschafter der Erinnerung erleben Gänsehautmomente beim Gedenktag in Paris

"Gemeinsam gegen den Hass! - Tous ensemble contre la haine!", das war die Botschaft der Dortmunder beim Gedenktag in Paris. Das Karfreitagsgedenken in der Bittermark verbindet Deutsche und Franzosen auf ganz besondere Weise. Gemeinsam mit dem Jugendring Dortmund haben die Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung die Grundlage für eine neue Tradition geschaffen. Ende April nahm eine Jugenddelegation an Gedenkveranstaltungen in Paris teil. Der persönliche Dank von Anne Hidalgo,...

  • Dortmund-City
  • 10.05.19
Politik
Gunter Demnig verlegt seine Stolpersteine eigenhändig. 
Foto: Henschke
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„Ihr seid uns unvergessen“

Auch Werdener Sozialdemokraten fielen dem Nazi-Regime zum Opfer Die Essener SPD erinnert aus Anlass ihres 125-jährigen Jubiläums auch in Werden an sozialdemokratische Opfer des Nazi-Regimes. Künstler Gunter Demnig verlegt Stolpersteine. Essens SPD-Vorsitzender Thomas Kutschaty gedenkt Peter Burggraf und Franz Voutta stellvertretend für alle, die ihr mutiges Handeln mit dem Tode bezahlen mussten. Der Landtagsabgeordnete verneigt sich „demütig und dankbar vor Eurer Überzeugung“. Ebenfalls...

  • Essen-Werden
  • 03.01.18
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Überregionales

Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt

Am Mahnmal verneigten sich die Vertreter der Ratsparteien WAHL, SPD, FDP und CDU vor den Opfern von Krieg und Gewalt. Anlässlich des Volkstrauertages hatte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu einer Feierstunde eingeladen. Bürgermeister Michael Beck fordert dazu auf, die Opfer nicht zu vergessen, damit sich Geschichte nicht wiederholt und lobte den gemeinsamen europäischen Weg, der die Versöhnung zwischen den ehemaligen Feinden ermöglicht hat.

  • Heiligenhaus
  • 20.11.17
Politik
Im Jahr 2017 neu gewählter 1. Vorsitzender der CDU Wambel.

Wambeler CDU-Vorstand neu gewählt

Turnusmäßig standen bei der Wambeler CDU Vorstandswahlen wieder an. Neben den Formalia fasste die Mitgliederversammlung allerdings auch einen inhaltlichen Beschluss, der sich mit der RAF beschäftigt bzw. der Verbesserung des Gedenken der RAF-Opfer. Der bestehende Vorstand wurde im wesentlich bestätigt und ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt, lediglich für den aus Dortmund verzogenen Beisitzer David Frank wurde Maximilian Rupert nachgewählt. Aktuell im Amt sind als 1.Vorsitzender Ratsmitglied...

  • Dortmund-Ost
  • 21.05.17
Überregionales
Gedenken an die Dorstener Kriegsopfer. (Foto: Bludau)
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Gedenken am Jahrestag der Bombardierung Wulfens

Wulfen. Aus Anlass des 72. Jahrestages der Bombardierung Wulfens nahmen am Mittwochvormittag mehr als 40 Personen an einer Gedenkveranstaltung an der Pfarrkirche St. Matthäus teil. Zunächst sprach die evangelische Pfarrerin Anke Leuning und leitete mit ihren Worten ein stilles Gedenken ein. Um 10.10 Uhr, dem Zeitpunkt der damaligen Bombardierung, läuteten die Glocken der Pfarrkirche St. Matthäus wie auch die Glocken der evangelischen Gnadenkirche. Ein Mitglied des Heimatvereins Wulfen...

  • Dorsten
  • 23.03.17
Überregionales

Germanwings-Absturz: Gedenkinschrift für Opfer

Anlässlich des ersten Jahrestages des Unglücks von Germanwings-Flug 4U9525 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf wurde am Donnerstag am Flughafen Düsseldorf eine Inschrift im Gedenken an die Opfer des Absturzes ihrer Bestimmung übergeben. An der internen Veranstaltung nahmen neben zahlreichen Mitarbeitern des Flughafens, der Airlines und anderer am Airport ansässiger Unternehmen auch Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke für die Landeshauptstadt Düsseldorf, Germanwings-Geschäftsführer Axel...

  • Düsseldorf
  • 24.03.16
  •  1
Politik
Die Trikolore war über das Rednerpult gebreitet, an das der Bürgermeister für seine Gedenkansprache am Volkstrauertag trat. Fotos: Pieper
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Attentate von Paris: Gedenken auch in Haltern

Die islamistischen Anschläge in Paris vom 13. November haben auch in Haltern für Trauer und Entsetzen gesorgt. Bürgermeister Klimpel bezog die Opfer in seine Ansprache zum Volkstrauertag mit ein. Am Montag beteiligte sich die Seestadt an der europaweiten Schweigeminute. In diesem Jahr ist es leider fast schon ein gewohntes Bild: Die Deutschlandflagge vor dem Halterner Rathaus flattert auf halber Masthöhe im Wind. Das internationale Trauerzeichen wurde im Frühjahr zu Ehren der...

  • Haltern
  • 17.11.15
  •  1
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Politik
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Gedenken an die Opfer der Terroranschläge von Paris am Dienstagabend um 18 Uhr in Marl

Nach den unmenschlichen Anschlägen von Paris ruft die Stadt Marl am Dienstagabend um 18 Uhr zu einer Gedenkveranstalltung gegen den Terror auf. Es soll ein Zeichen der Solidarität sein. Alle Marler sind eingeladen, mit Kerzen an der Bonhoeffer-Büste auf dem Creiler Platz der Opfer zu gedenken. „In diesen Tagen ist es wichtig, sich geschlossen gegen den Terror zu stellen“, so die Stadt Marl. „Wir werden nicht zulassen, dass Hass, Extremismus und Fremdenfeindlichkeit unsere demokratische...

  • Marl
  • 15.11.15
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Überregionales
Vom ehemaligen Südbahnhof aus wurden Dortmunder nach Riga ins Ghetto gebracht.

Gedenken an NS-Opfer - 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

In Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 70 Jahren legten Schüler und SPD Innenstadt-Ost einen Kranz in der Gedenkstunde am Körner Wasserturm nieder. Von diesem Punkt aus, an der Ecke zum Heilgen Weg, wurden 1000 Dortmunder in ein Ghetto nach Riga deportiert. Zehn von ihnen kehrten zurück. An der Gedenk- und Mahnaktion in der Nähe des ehemaligen Südbahnhofs nahmen Schüler der Anti-Rassismus AG des Käthe-Kollwitz Gymnasiums sowie Bezirksbürgermeister Udo Dammer teil. „An dem Ort, an dem...

  • Dortmund-City
  • 28.01.15
  •  1
Politik
Am Holocaust-Gedenktag wurden das Schicksal der Opfer am Heiligen Weg in Erinnerung gerufen.
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Schüler als Botschafter der Erinnerung

Bei der Gedenkfeier in der Innenstadt-Ost erinnerten Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums an die Oper der Nazis am Wasserturm. Eine Gedenkplatte macht das Schicksal der Deportierten unvergessen. Bürgermeister Udo Dammer hängte einen im Namen der Bezirskvertretung einen Kranz auf.

  • Dortmund-City
  • 18.02.14
  •  1
Politik
Achte Steine erinnern an die von den Nationalsozialisten ermordeten Dortmunder Familien.
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Gedenken an Holocaust

Zum Holocaustgedenktag reinigte das Bündnis gegen Rechts Stolpersteine am Ostenhellweg. Diese Steine vorm Spielwarengeschäft Lütgenau erinnern an die dem Rassenwahn zu Opfer gefallenen Familien Friede und Nußbaum. An die von den Nazis in die Vernichtungslager Deportierten gedachten die Mitglieder des Bündnisses an der Ecke Weißenburger/ Gronaustraße. "Den Lebenden zur Mahnung, der Unmenschlichkeit entegegen zu treten steht auf dem Stein, der an die Sinti und Roma erinnert. "Dies ist uns...

  • Dortmund-City
  • 27.01.14
  •  1
Politik
So könnte ein zukünftiger Gedenkort für die Zwangsarbeiter am Phoenix-See aussehen: FH-Studenten stellen ihre Entwürfe derzeit in der Steinwache aus.

Erinnern am See

Entwürfe für einen Gedenkort am Phoenix-See zur Erinnerung an die Zwangsarbeiter während des Nationalsozialismus sind bis zum 20. Oktober 2013 in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache zu sehen. Seit Jahren wird in Dortmund über eine angemessene Form des Gedenkens an die Opfer nationalsozialistischer Zwangsarbeit diskutiert, die das Schicksal der vielen tausenden hierher Verschleppten in einem würdigen Rahmen zeigen soll. Als Ort wurde der Phoenix-See ausgewählt, weil gerade auch das...

  • Dortmund-City
  • 07.10.13
Sport
Karfreitag wird zur Erinnerung an Heinrich Czerkus gelaufen.

Gedächtnislauf: Erinnerung an Heinrich Czerkus

Der neunte Heinrich Czerkus-Gedächtnislauf, veranstaltet von den Naturfreunden im Kreuzviertel, dem BVB-Fanclub Heinrich Czerkus, dem Fan-Projekt und BVB startet am Karfreitag ( 29.) am Stadion Rote Erde in Richtung Gedenkstätte Bittermark. Heinrich Czerkus, ehemaliger Platzwart von Borussia Dortmund und Widerstandskämpfer gegen Hitler, wurde im April 1945 von den Nazis ermordet und verscharrt. Mit etwa 300 Fremdarbeitern und Nazi-Gegnern wurde er in der Bittermark begraben. Es handelt sich...

  • Dortmund-City
  • 27.03.13
Überregionales
Die neue Straße erinnert an den Juden Waldemar Elsoffer.

Neue Straße erinnert an Juden Elsoffer

Die Arbeiten im Neubaugebiet am Schützenhof laufen auf Hochtouren. Nun steht das erste Straßenschild. Es erinnert an den Juden Waldemar Elsoffer, der in der Reichspogromnacht in der Lippe ertrank. Es ist nur ein Katzensprung von der neuen Straße zu dem Haus, in dem Waldemar Elsoffer bis zu seinem Tod lebte: Cappenberger Straße 35. In der Reichspogromnacht wurde der Jude dann von den Nationalsozialisten in die Lippe getrieben. Er überlebte nicht. Elsoffer war eines von insgesamt drei...

  • Lünen
  • 22.02.13
  •  1
Politik

Holocaust-Gedenktag

Der Holocaust-Gedenktag wird am Sonntag, 27. Januar um 17 Uhr mit einer Veranstaltung in der Bürgerhalle des Rathauses am Friedensplatz begangen. Sie steht unter dem Motto „Das Vermächtnis der Überlebenden wahren und ihre Lebenserinnerungen wach halten, dies ist die Herausforderung für die Erinnerungskultur.“ Ganz in diesem Sinne lassen Schauspieler des Kinder- und Jugendtheaters in einer szenischen Lesung die Erinnerungen von Hans Frankenthal lebendig werden. In seinem Buch „Verweigerte...

  • Dortmund-City
  • 25.01.13
Politik

Gedenken an Atombomben

Vor 67 Jahren fielen die Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki und brachten über 200.000 Menschen den Tod und vielen weiteren unglaubliches Leid. Der Opfer dieser Angriffe wird am Montag, 6. August mit einer Gedenkveranstaltung auf dem Friedensplatz in der Alt-Oberhausener Innenstadt gedacht, an der auch japanische und deutsche Mitarbeiter des Friedensdorfes teilnehmen werden. Seit Jahren engagieren sich junge Japanerinnen und Japaner im Friedensdorf. Bis zu zwölf...

  • Oberhausen
  • 02.08.12
Überregionales
Nachbarn, Betreuer und Feuerwehrmänner kamen gestern zusammen, um sich gemeinsam an die Brandkatastrophe vor 30 Jahren zu erinnern.
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30 Jahre nach der Katastrophe

Gestern jährte sich die Katastrophe, bei dem das Kinderheim in Langenberg völlig niederbrannte, zum 30. Mal. Zwei Kinder kamen damals ums Leben. Im Rahmen einer Feier im Kinder- und Jugendzentrum wurde an die Opfer gedacht und an die Hilfsbereitschaft und Unterstützung der Bürger erinnert. Gemeinsam legten die Gäste - unter denen sich auch Zeitzeugen, Opfer und Verwandte befanden - zudem Station an der Erinnerungstafel an der Bökenbuschstraße ein. „Wir wussten ja, dass es sich bei dem...

  • Velbert
  • 11.07.12
  •  2
Politik
Mehr als eine Schweigeminute gedachten die Menschen auf dem Friednesplatz den Opfern.
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Schweigende Trauer

Während die Tochter des 2006 in Dortmund ermordeten Kioskbesitzers Gamze Kubasik bei der Gedenkfeier in Berlin ein Gedicht verlas, versammelten sich hunderte Dortmunder auf dem Friedensplatz. Nicht nur die folgten dem Aufruf von Oberbürgermeister Ullrich Sierau und dem Personalrat zur Schweigeminute, um den Opfern rechter gewalt zu gedenken. Auch Schüler des Anna-Zilken Berufskollegs gingen zur Anteilnahme auf die Straße. Mit dem Aufruf auf den Friedensplatz zu kommen, setzte die Stadt ein...

  • Dortmund-City
  • 24.02.12
Politik
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Schüler gedachten der Nazi-Opfer

Am Holocaust Gedenktag, dem Tag, dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erinnert wird, legten Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums einen Kranz am wasserturm nieder. Marius Liz und Lia, die am Mahnmal am Heiligen Weg lasen Texte vor, damit die Opfer des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten. Juden, Sinti und Roma mussten sich am 27. Januar 1942 vor der Gaststätte "Zur Börse" einfinden. Rund 1000 Menschen aus dem Regierungsbezirk wurden von der Gestapo zum...

  • Dortmund-City
  • 30.01.12
Überregionales
Baum des Lebens

Verschließe nicht die Augen vor dem Weltgeschehen

Verschließe nicht die Augen vor den vielen Opfern, deren Leben in Kriegen des Glaubens, der Unmenschlichkeit und Habsucht für immer ausbluteten. Nicht das Herz vor den vielen Seelen, deren Augen im Hunger der Katastrophen, Hoffnungslosigkeit und Gier für immer brachen. Nicht das Weinen um die vielen Zukunftsträger, derem Atem im Hass des Wahnsinns, der Selbstgerechtigkeit und Blutrausch für immer stockte. Schließ die Augen und stell Dir vor, der Mensch würde...

  • Wattenscheid
  • 26.07.11
  •  1
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