Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Politik
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Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus im Marler Rathaus

Unter der Überschrift „Für heute – Kunst aus dem Grauen“ lädt die Stadt Marl am 27. Januar um 16 Uhr zur Gedenkfeier am „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ ins Rathaus ein. Bereits um 15 Uhr beginnen Pfarrer Ulrich Walter und Pfarrer Herbert Roth mit einem ökumenischen Gottesdienst im Ratssaal. Kurzvortrag über künstlerisches Schaffen in Konzentrationslagern Gastreferent der Gedenkfeier ist Dr. Jörn Wendland. In einem Kurzvortrag widmet sich der Kunst- und...

  • Marl
  • 11.01.19
Kultur
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Gedenktag - Persönlicher Erfahrungsbericht
Ein persönlicher Erlebnisbericht von der Gedenkveranstaltung zum Todestag von Ji In Gu

Regen prasselte unaufhörlich auf die Stadt. Und mit jedem Regentropfen fiel die Anspannung aller Teilnehmer der Gedenkzeremonie - einer Zeremonie anlässlich des Todes von Ji In Gu. Sie wurde Opfer einer Zwangskonvertierung. Die Anwesenden trauerten. Sie standen zusammen als Zeichen der Solidarität mit der Koreanerin. Das Wetter war kalt, die Herzen jedoch von Wärme erfüllt. Es wurde gesungen. Und der Klang des Liedes ging hoch über alle Hügel in die Luft, um die Nachricht in die Welt zu...

  • Essen
  • 07.01.19
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Kultur
Georg Deventer, Klaus Lenser, Dieter Döring kündigen die Ausstellung "Walter Liggesmeyer: Es drängt die Zeit" ab morgen im Bürgersaal Hörder Bahnhofstraße 16 an.

80 Jahre nach der Pogromnacht
"Die Zeit drängt": Jahresgedenken endet mit Ausstellung im Bürgersaal

Mit der Ausstellung "Walter Liggesmeyer: Es drängt die Zeit" endet die Veranstaltungsreihe "Erinnern....damit kein Gras darüber wächst!" zu 80 Jahren nach der Pogromnacht. Eröffnet wird die Ausstellung im Bürgersaal der Verwaltungsstelle Hörde, am Sonntag, 6. Januar, um 11.30 Uhr. Nach einem Musikstück der Wellinghofer Blechbläser, rezitiert Kammerschauspieler Claus Dieter Clausnitzer Gedichte von Walter Liggesmeyer, Bezirksbürgermeister Sascha Hillgeris begrüßt die Gäste, Oberbürgermeister...

  • Dortmund-Süd
  • 04.01.19
Kultur
Im Anschluss an den Gottesdienst werden die Namen der "Unbedachten dieser Stadt" in ein Gedenkbuch eingetragen. Es wird in der Kirche, in der die Andachten gefeiert werden, aufbewahrt. Auf unserem Foto steht es in der Marktkirche - im Jahr 2019 wieder in der Domkirche.

ÖKUMENE
Gedenkgottesdienste für die Unbedachten im neuen Jahr wieder in der Domkirche

An jedem zweiten Dienstag im Monat feiern die christlichen Kirchen um 17 Uhr im Essener Dom, Burgplatz 2, einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die „Unbedachten dieser Stadt“. Die Andacht am 8. Januar halten Dompropst Msgr. Thomas Zander und Pfarrer Uwe Matysik. Zu den „Unbedachten“ zählen in Essen in jedem Jahr rund 350 Verstorbene, die auf Veranlassung des städtischen Ordnungsamtes anonym und ohne Trauerfeier bestattet werden müssen – weil keinerlei Vorsorge für die Beerdigung...

  • Essen
  • 01.01.19
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Kultur
Ein Orginal.
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Dankeschön - an meine Tageszeitung WAZ
Lokales aus Bochum : Vor zehn Jahren verließ Tana Schanzara die große Bühne ... Leben

Die große Bühne Leben verließ Tana Schanzara am 19.Dezember 2008. Der WAZ -Aufruf in Erinnerung an die beliebte Schauspielerin (1925-2008) wurde eifrig unterstützt. Schön das auch ich dazu beitragen konnte - als ein Rückblick gesucht wurde. Tratsch bei Elly: Wir mochten uns gleich beim ersten Treffen. Eine unglaubliche Frau begegnete mir mitte der 70 er.  Tana... Ich bin dankbar sie kennengelernt zu haben. Heute: Für uns Bochumer und Theaterfreunde bleibt Tana unvergessen. Sie...

  • Bochum
  • 19.12.18
  •  11
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Vereine + Ehrenamt
 Foto: Sven Paul

Feier bei der kfd
Erst Messe, dann Frühstück

Die Erste Vorsitzende Angelika Schulte und Präses Pastor Andreas Schulte beim gemütlichen Frühstück der kfd Balve im Balver Marienheim. Vor dem Frühstück hielt Pastor Andreas Schulte einen Heilige Messe, wobei vor allem den verstorbenen Mitgliedern des Jahres gedacht wurde. (Text und Foto stammen von Stadtspiegel-Mitarbeiter Sven Paul.)

  • Menden (Sauerland)
  • 07.12.18
Politik
Superintendent Gerald Hildebrand am Mahnmal des Unbekannten Soldaten an der Kettwiger Straße.

Volkstrauertag
Erinnerung und Mahnung für die Zukunft

Bei der Volkstrauertags-Kundgebung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge konnte des Vorsitzender Markus Püll heute deutlich mehr Teilnehmer als in den Vorjahren begrüßen. Püll, Superintendent Gerald Hillebrand und Bürgermeisterin Margarete Wietelmann machten in ihren Gedenkansprachen deutsch, dass der nach dem Ersten Weltkrieg eingeführte Volkstrauertag nichts an seiner Aktualität verloren habe. "Der Tag führt uns allen vor Augen, dass wir alle uns fragen müssen, was wir persönlich...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 18.11.18
LK-Gemeinschaft
Gedenkfeiern mahnen an diesem Wochenende allerorts an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen. Foto: Hans-Jürgen Köhler

Gemeinsam zum Mahnmal

Als besonderen Leserservice veröffentlicht der Stadtspiegel am Samstag - sortiert nach Städten - alle Veranstaltungen rund um den Volkstrauertag am Sonntag, 18. November, im Verteilungsgebiet, die der Redaktion im Vorfeld mitgeteilt wurden. Hier ist dieser Beitrag vorab auf lokalkompass.de. (Kein Anspruch auf Vollständigkeit) Fröndenberg Zu den städtischen Gedenkfeiern anlässlich des Volkstrauertages lädt Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe herzlich ein. Der MGV „Heiderose“ und MGV...

  • Menden (Sauerland)
  • 16.11.18
Politik
Die Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Geschichts-Leistungskurses von Goethe- und Hildegardisschule beim Besuch der Kriegsgräberstätte in Ysselsteyn.

Zentrale Bochumer Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag
Eine Mahnung zum Frieden

Bereits seit den Sommerferien haben sich Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Leistungskurses Geschichte der Goethe- und der Hildegardisschule in Bochum auf den Volkstrauertag am Sonntag, 18. November, vorbereitet. Im Mittelpunkt standen dabei die Fortsetzung des im vorigen Jahr auf Initiative des Volksbundes begonnenen Projekts zur Wiederherstellung des Gräberfeldes von Zwangsarbeitern aus der ehemaligen Sowjetunion auf dem Blumenfriedhof und die Gestaltung des gemeinsamen Gedenkens von...

  • Bochum
  • 15.11.18
Vereine + Ehrenamt
Weil die zentrale Gedenkstunde des Landes in diesem Jahr in Gelsenkirchen stattfindet, stellten die Veranstalter das Programm in dieser Woche vor. Spannend werden die Präsentationen der Schüler sein. Unser Foto zeigt (v.l.): Pfarrerin Andrea Hellmann, Dr. christian Hellmann vom Berufskolleg für Technik und Gestaltung, Stefan Schmidt, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Dr. Daniel Schmidt, Institut für Stadtgeschichte und Lehrerin Jennifer Horstmann von der Gesamtschule Berger Feld.

Am Volkstrauertag
Gemeinsames Gedenken

Die gemeinsame Gedenkstunde anlässlich des Volkstrauertages findet am Samstag, 17. November, 16 Uhr in der evangelischen Altstadtkirche, Heinrich-König-Platz, statt. Veranstalter sind der Landtag NRW, die Landesregierung NRW und der Landesverband NRW des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Gedenkstunde ist öffentlich. Die offizielle Begrüßung nimmt MdL Thomas Kutschaty, Vorsitzender des Landesverbandes NRW im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, vor. Die Gedenkrede hält...

  • Gelsenkirchen
  • 15.11.18
Politik
Die CDU Werden hatte Martina Strehlen (2.v.r.) eingeladen: Ratsfrau Martina Schürmann sowie die Bezirksvertreter Herbert Schermuly (l.) und Hanslothar Kranz.
Foto: Gohl
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Ergreifender Vortrag über das jüdische Leben in Werden beim CDU-Stammtisch
„Ich bin Jude, spuckt mich an“

Anlässlich des unseligen Jahrestages der Novemberpogrome 1938 wurde der jüdischen Familien in Werden gedacht. Grausige Details kamen ans Licht. Auch erinnerte Historikerin Martina Strehlen an schreckliche Schicksale. Im Rahmen des CDU-Stammtisches in den Domstuben hatte Hanslothar Kranz eingeladen. Martina Strehlen von der Alten Synagoge Essen widmete sich Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Werden, von der Gründung der jüdischen Gemeinde 1808 durch Juspa Herz bis hin zum schrecklichen...

  • Essen-Werden
  • 13.11.18
  •  1
Kultur
Am Gedenktag am Karl-Schiller-Berufskolleg ein sichtbares Zeichen für ein tolerantes und friedliches Miteinander gesetzt.

Gedenken im Karl-Schiller-Berufskolleg
Zeitzeugen berichten Schülern von ihrer Flucht vor den Nazis

Einen emotionalen Gedenktag gegen das Vergessen gestalteten Schüler des Karl-Schiller-Berufskollegs am 80. Jahrestag der Reichspogromnacht. Neben den Zeitzeugen Erika Rosenberg-Band und Bert Woudstra, die über ihre persönlichen Fluchterfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus berichteten, kamen  Schüler zu Wort, die sehr emotional über ihre Gedanken und Gefühle während ihrer Kursfahrt nach Auschwitz berichteten. Bewegender Abschluss dieses Veranstaltungsteils war der Auftritt des Chores...

  • Dortmund-City
  • 13.11.18
Politik
Gemeinsam mit Maisons-Alforts Bürgermeister Olivier Capitanio (l.) und dem Abgeordneten Michel Herbillon (r.) nahm der Moerser Bürgermeister Christoph Fleischhauer an der Gedenkfeier zum Ende des 1. Weltkrieg vor 100 Jahren teil. Foto: Schieren-Ohl

Gedenkfeier zum Ende des Ersten Weltkriegs
Moerser Bürgermeister Fleischhauer zu Gast in Frankreich

Auf Einladung seines Amtskollegen Olivier Capitanio nahm Bürgermeister Christoph Fleischhauer an der Gedenkfeier in der Moerser Partnerstadt Maisons-Alfort zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren teil. Begleitet wurde er von Ratsmitgliedern sowie Schülern des Grafschafter Gymnasiums. Fleischhauer, Capitanio und sein Vorgänger, der heutige Abgeordnete Michel Herbillon legten außerdem Kränze beider Städte am Arc de Triomphe in Paris nieder. Bewegende Momente erlebten die Gäste vor dem...

  • Moers
  • 12.11.18
Politik

100 Jahre Erster Weltkrieg
Der Krieg ist aus: 11. November 1918 Waffenstillstand

Im stehenden deutschen Heer dienten vor Kriegsbeginn 1914 annähernd 1 Millionen Soldaten. Insgesamt haben etwa 5 Millionen am Krieg 1914-1918 teilgenommen, davon sind rund 2 Millionen während des Krieges gefallen. Die Aufnahme des kaiserlichen Artilleristen Reinhold Rudolf Kuhrke (RRK) entstand 1903 in der Garnison Graudenz/Westpreußen, dem Quartier der 5. Batterie Reserve-Fussartlillerie-Regiment Nr. 11. Da jeder Reservepflichtige vom 20. bis 39. Lebensjahr zum Dienst im Heer herangezogen...

  • Wesel
  • 11.11.18
  •  4
Politik
Stolperstein, Alte Hattinger Straße 26

Erinnerung
Stolpersteine

… zuerst habe ich es im Ehrenfeld gesehen. Am 10. November, dem Tag nach der Reichspogromnacht. Jemand hatte einen Stolperstein gereinigt und mit einer Rose und einer Kerze versehen. Dann sah ich mehrere davon, auch in der Innenstadt. Freundinnen und Freunde, denen ich davon erzählte, berichteten, dass sie auch in der Innenstadt gereinigte Stolpersteine mit Blumen und Kerzen gesehen haben. Ich weiß nicht, wer diese Aktion durchgeführt hat, aber sie hat mich sehr berührt. Ein herzliches...

  • Bochum
  • 11.11.18
LK-Gemeinschaft

Übrigens:
Ein Tag zum Innehalten

Es gibt Tage, die vergisst man nicht. Und es gibt Tage, die sollte, nein, die darf man nicht vergessen. Der 9. November ist so ein Tag. Historiker bezeichnen ihn als Schicksalstag der Deutschen. Ein freudiges Datum war der 9. November 1989. An diesem Tag fiel die Berliner Mauer, ein Jahr später war Deutschland wiedervereinigt. Fast drei Jahrzehnte danach gibt es leider immer noch eine Mauer in den Köpfen mancher Menschen. Der 9. November 1938 gehört zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen...

  • Duisburg
  • 09.11.18
Politik
Kranzniederlegung am Gedenkstein auf der Kasernenstraße mit (v.l.): Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident NRW, Landtagspräsident André Kuper, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Dr. Oded Horowitz, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinden, und Polizeipräsident Norbert Wesseler.

Holocaust
Landeshauptstadt und Landtag gedenken der Pogromnacht vor 80 Jahren

Die Novemberpogrome von 1938 jähren sich in diesem Jahr zum 80. Mal. Eine gemeinsame Gedenkstunde des Landtages Nordrhein-Westfalen und der Landeshauptstadt Düsseldorf hat am heutigen Freitag, 9. November, im Landtag stattgefunden. Landtagspräsident André Kuper, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Ministerpräsident Armin Laschet und Hanna Sperling, Vorsitzende des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden von Westfalen-Lippe, sprachen Worte des Gedenkens. Oberbürgermeister Thomas Geisel sagte: "Die...

  • Düsseldorf
  • 09.11.18
Politik
Stolpersteine erinnern an Deportation und Ermordung.

Alle Fröndenberger sind eingeladen
Pogromgedenken in Fröndenberg

Möglichkeit Steine des Erinnerns niederzulegen Fröndenberg. Zum 14. Mal seit 2005 gedenkt Fröndenberg der Ereignisse des Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung vor nunmehr 80 Jahren am Abend des 10. November 1938. Während in anderen Städten das Pogrom bereits am 9. November stattfand, zerstörten Aktivisten der HJ, der SA und der NSDAP unter wohlwollender Duldung von Verwaltung und Polizei die Lebensgrundlage der jüdischen Familien in Fröndenbergs Stadtmitte und in Dellwig. Das Gedenken findet...

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 09.11.18
Politik
Insgesamt 80 Opfernamen von jüdischen Mitbürgern, Widerstandskämpfern und Zwangsarbeitern wurden auf gelben Bannern aufgebracht und im Stadtgebiet angebracht.
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Hagener Erinnerungskultur
Reichspogromnacht von 1938 für junge Menschen erlebbar machen

Am Freitag jährt sich zum 80. Mal einer der unrühmlichsten Tage der deutschen Geschichte. Mit der Pogromnacht am 9. November 1938 begann die systematische Ausgrenzung, Verfolgung und letztendlich Vernichtung unser jüdischen Mitbürger. Es ist in Hagen wie in vielen anderen Städten gelebte Verantwortung, an diese schicksalhafte Nacht jedes Jahr mit einer Gedenkveranstaltung zu erinnern. Oberbürgermeister Erik O. Schulz hat die letztjährige Gedenkveranstaltung zum Anlass genommen, die...

  • Hagen
  • 07.11.18
Politik
Frank Overhoff, Mitglied und Mitbegründer des Arbeitskreises "9. November", sowie Susanne Wege, Programmplanerin für den Bereich "Kultur und Familienbildung" bei der Vhs, mit einer der Tafeln zur jüdischen Geschichte in Langenberg.
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"Woche der Erinnerung" in Velbert
Gedenken, mahnen und Verantwortung zeigen

Die Reichspogromnacht jährt sich 2018 zum 80. Mal. Im Rahmen einer "Woche der Erinnerung" finden in Velbert Gedenkfeiern, Vorträge und weitere Veranstaltungen statt. Von Sonntag, 4. November, bis Sonntag, 11. November, sollen interessierte Bürger die Möglichkeit bekommen, sich intensiver mit dem Thema, das viele nur aus Erzählungen oder dem Geschichtsunterricht kennen, auseinander zu setzten. Neben der offiziellen Kranzniederlegung der Stadt Velbert am 9. November um 10 Uhr am Gedenkstein an...

  • Velbert
  • 02.11.18
Kultur
Trauer

Allerheiligen und Allerseelen - Zeit für Besinnung.

Allerheiligen ist ein christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird. Im Laufe der ersten Jahrhunderte wurde es wegen der stets steigenden Zahl der Heiligen zunehmend schwieriger jeden einzelnen zu Gedenken. Bei der Einweihung der Westkirche beschloss Papst Bonifatius IV am 13.Mai 609 das  allen Göttern Roms gedacht werde und eine jährliche Feier entstehen sollte. Einhundert Jahre später als Gregor III eine Kapelle in der Basilika St. Peter einweihte beschloss man allen Heiligen zu...

  • Bochum
  • 29.10.18
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Ratgeber
Am 9. September wird der "Ort des Gedenkens" eingeweiht.

Kleine Feierstunde im Wald: „Ort des Gedenkens“ wird der Bestimmung übergeben

Am Sonntag, 9. September, um 15 Uhr werden in einer kleiner Feierstunde der neu gestaltete „Ort des Gedenkens“ und die neue zentrale „Stele der Erinnerung“ im Waldstück Altes Sundern ihrer Bestimmung übergeben. Über zwei Jahre befand sich die Waldkirche, die es immer noch gibt und und „restauriert“ wurde, im Dornröschenschlaf.„Die Idee, einen Teil der Waldkirche zu einem Ort der Stille, des Gedenkens, der Meditation werden zu lassen, fand schnell Unterstützung“ so Detlef Galle, ehemaliger...

  • Sundern (Sauerland)
  • 07.09.18
Ratgeber
Im letzten Jahr wurden etwa im Forum Billebrinkhöhe Papierkraniche zum Gedenken an die Atombombenabwürfe gefaltet. Jetzt lädt der Beginenhof dazu ein.^Archivfoto: Debus-Gohl

Kraniche falten für den Frieden

Sadako war zweieinhalb Jahre alt, als die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki fielen. Mit elf erkrankte sie an Leukämie. Einem alten Mythos nach erfüllen die Götter Japans einem Menschen, der 1.000 Kraniche aus Papier faltet, einen Wunsch. Sadako faltete mehr als 1.000 Kraniche, aber die Folgen der radioaktiven Verstrahlung waren stärker. Sie starb mit 12 Jahren. Im Gedenken an das japanische Mädchen Sadako und die vielen anderen Opfer vom 6. und 9. August 1945 werden im MachWatt im...

  • Essen-Süd
  • 02.08.18
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