Herzbruch gewinnt die Bronzemedaille

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Timm Herzbruch verwandelt seinen Penalty zum 4:3. Am Ende gewinnt Deutschland die Bronzemedaille. (Foto: Eibner / Deutsche Hockey Agentur)

Vier Jahr nach dem Olympiasieg von Thilo Stralkowski und Jan Philipp Rabente gibt es erneut einen Mülheimer Medaillengewinner im Hockey. Timm Herzbruch (19) vom HTC Uhlenhorst gewann am Donnerstag mit der deutschen Nationalmannschaft die Bronzemedaille. Im Spiel um Platz drei setzte sich das deutsche Team mit 5:4 nach Penaltyschießen gegen die Niederlande durch.

„Ich kann mir gerade nicht Schöneres vorstellen, als genau mit diesem Team diese Medaille gewonnen zu haben! Es gibt kaum Sportler, die das Privileg eines Medaillengewinns bei Olympia erleben dürfen! Das ist etwas ganz Besonderes und macht mich unglaublich stolz! Heute wollte jeder einzelne von uns diese Medaille ein bisschen mehr als jeder einzelne von Holland – und deshalb haben wir sie uns auch völlig verdient geholt", sagte Christopher Rühr, der von 2000 bis 2014 für den KHTC und den HTCU in Mülheim gespielt hat und mittlerweile für Rot-Weiss Köln auf Torejagd geht.

1:1 hatte es nach der regulären Spielzeit gestanden. Mats Grambusch aus Köln hatte die niederländische Führung ausgeglichen. Im Penaltyschießen waren die Deutschen gleich im Vorteil. Auch Timm Herzbruch verwandelte seinen Versuch zum zwischenzeitlichen 4:3. Als Keeper Nicolas Jacobi gegen Sander de Wijm parierte, stand der Medaillengewinn fest.
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