"Wunder der Natur"

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Die Projektbeteiligten: (von links) Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT, Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT, die Schülerinnen Elena Konietzko, Celina Altena, Jannika Cornelius, Annika Drießen, Harald Willert, Schulleiter des Sophie-Scholl-Gymnasiums, Cornelia Schiemanowski, Leiterin des Biologieprojektkurses, und Jeanette Schmitz, Geschäftsführerin der Gasometer Oberhausen GmbH. Foto: privat

Die Wunder der Natur und deren Gefährdung durch den Menschen zeigen zwei Filme, die bis Ende des Monats im Gasometer zu sehen sind. Gemacht hat sie eine Projektgruppe zusammen mit Schülerinnen des Sophie-Scholl-Gymnasiums.

„Wir fanden es wichtig zu zeigen, dass wir die ‚Wunder der Natur‘ ständig zerstören“, erklärte Annika Drießen die Motivation ihrer Projektgruppe. Gemeinsam mit vier Mitschülerinnen am Sophie-Scholl-Gymnasium, Leonie Neuhaus, Elena Konietzko, Celina Altena und Jannika Cornelius, erstellte sie in den vergangenen Wochen zwei Filme, die die Einzigartigkeit der Öko-Systeme Regenwald und Ozean präsentierten – und deren Gefährdung durch den Menschen.
In Kooperation mit dem Fraunhofer Umsicht Institut recherchierten die Schülerinnen insbesondere die Ausmaße und Wirkungen von Mikroplastik in den weltweiten Gewässern und der Abholzung der Regenwälder. Aber auch, was jeder einzelne dagegen tun kann, lässt sich aus ihren Filmen lernen.
Seit kurzem sind die beiden Clips des Biologieprojektkurses bis Ende des Monats im Eingangsbereichs des Gasometers zu sehen und damit Teil der aktuellen Erfolgsausstellung über die „Wunder der Natur“.
„Wir versuchen schon seit längerer Zeit, junge Leute für das Thema Nachhaltigkeit zu begeistern“, freute sich Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, stellvertretender. Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT, zur Eröffnung der kleinen Sonderausstellung. Dass die Ergebnisse der Projektarbeit so gut in den Gasometer passen, begeistert auch Geschäftsführerin Jeanette Schmitz, die betont: „Wir würden die Zusammenarbeit gern fortführen."
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