Kundgebungen in Osterfeld

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Die Kundgebungen auf dem Marktplatz Osterfeld am 1. Mai sind gegen 13.30 Uhr beendet worden. 24 statt der angekündigten 100 Personen nahmen an der Kundgebung von "pro-NRW" teil.

An der Gegenveranstaltung des "Bündnisses gegen Rechtsextremismus"
beteiligten sich etwa 400 Personen. Da sich beide Gruppen auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit berufen konnten, war ein zentrales Ziel der Polizei die Verhinderung von Konfrontationen, um die Wahrnehmung des Grundrechtes ohne
Störungen von außen zu gewährleisten.
In einem Fall musste die Polizei konsequent eingreifen, als einzelne Personen versuchten, eine Absperrung zu überwinden, um so in den anderen Versammlungsbereich zu gelangen. Durch den Einsatz wurde eine Person leicht verletzt. Gegen die beteiligten Personen erstattete die Polizei eine Anzeige.
Ansonsten verliefen die Kundgebungen friedlich und ohne größere
Zwischenfälle. Im Nachgang der Kundgebungen sprach die Polizei gegen
mehrere Personen einen Platzverweis aus.
Im Vorfeld der Kundgebungen stellten Polizeibeamte auf der
Gildenstraße mehrere Hakenkreuze an einer Hauswand fest; eine
entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.
Abschließendes Fazit der Polizei: Die Kundgebungen verliefen friedlich und weitgehend störungsfrei. Lediglich in einem Fall musste die Polizei durch das Verhalten einzelner Personen konsequent eingreifen.
Fotos: Peter Hadasch
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Siegfried Räbiger aus Oberhausen | 05.05.2015 | 13:06  
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